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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tonne (Lanöwein-). Tonneau. 723

Tonne (Landwein-), s. oben, S. 715.

— (Läuter ), der Kürschner, s. Th. 57, S. 30 u.f.—, ein Maaß zu Flüssigkeiten, s. oben, S. 715.—, ein Maaß zuSteinkohlen,s.Tonne(Kohlen.)>—, ein Maaß zu trocknen Waaren, s. oben, S. 715.—, im Mühlenbaue, s. daselbst, S. 714.

— (Oel-), (.das., S. 715.

— (Salz-), s. das., S. 715, und unter Salzfaß, Th.134, S. 652.

—, in der Schifffahrt, s. oben, S. 716, und 718.

— (Schiffs-), s. den vorhergehenden Artikel.

—, im Schiffsbaue, s. oben, S. 716.

— (See-), SchisfStonne, s. unter Last, Th. 65, S.188 u. f., und oben, S. 714. 716.

—, ein Steinkohlenmaaß, s. Tonne (Kohlen).

— (Theer-), eineTonne, in welcher der Theer zum Der.kaufe aufbewahrt wird.

— (Trampel-), der Kürschner, s.TH.57, S. 28u.f.—, im Wasserbaue, s. oben, S. 718.

Tonneau, ein Französisches Maaß zu Flüssigkeiten. Das

Tonneau in Orlean enthält 2 Pariser Muids, das vonBourdeaux 4Barrigues, welche 3 Pariser Muids aus-machen. Das Seetonneau soll 3 Pariser Muids oder2000 Pfd. wiegen. In Spanien nannte man Tön-neaux de Permission die vielen Fässer mitWaaren,die der Indische Rath und das Konsulat in Sevilien fürgut fand. mit den Gallionen oder der sonst so genanntenSilberflotte nach Amerika zu schicken. Die Anzahl die-ser Fässer richtete sich gemeiniglich nach der Nachricht,die von den Vicekönigen von Mexiko und Peru ein-liefen, wie nöthig diese Länder mehr oder weniger Waa-ren hätten, dergestalt: daß es Flotten gab, die nur 200Tonnen einzuführen Erlaubniß hatten, andere 5 bis6000. Auch visitirte man die Kauffäffer und dieMengedieser Tonneaux de Permission, damit sie den Inhaltrichtig enthielten. Deshalb gab es auch Jahre, daß man

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