Uebeirvck.
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gen Taschen, von Wasser- und nichtwasserdichtem Tuche,lassen sich hier nicht einzeln in Hinsicht ihrer Form be-schreiben, da die Abweichungen von einander oft nursehr unbedeutend sind, so wie die Namen nurzufällig.Hauptabweichungen sind der Anschluß und die Weiteoder die enge und weite Form. Auch Länge undKürze, Taschen, Kragen, Knöpfe w. kommen in An-spruch. — Nach einem Modenbcrichte, 1846, heißt es,besonders auf die Herbst- und Winterklcidung bezo-gen, da der Ueberrock doch eigentlich auch zu diesengehört: „Nach den neuesten Pariser und LondonerBerichten über den Zustand der Wintermoden könnenwir uns nur entschließen, dem guten Geschmacke zuentsprechen, durchaus ganz ungezwungene Kleider zutragen, welche aber von gutem Stoffe seyn müssen,und durch die Kunst eines guten Znschneiders an Ele--ganz gewinnen. Die neuen Stoffe fürPalletots zeich-nen sich durch Elasticität und vielfache solide Farbenbesonders aus. Der ganze rockartige Palletot zumUeberziehen markirt zwar alle Theile des Körpers amBesten, doch ist es keine behagliche und bequemeTracht, man wird daher vorziehen, einen weniger an-schließenden, twinähnlichen Parvessus in edler Aus-stattung zu tragen, welcher ebenfalls mit zwei ReihenKnöpfen (von Drehseide in ovaler Form) jbis obengeschlossen werden kann. Kragen und Aufschlägemittelbreit, mit Sammet bedeckt in paffender Farbe,eben so an den Aermeln. Die äußern Kanten miteiner schmalen seidenen Borde besetzt. Außerdemwerden Pilothröcke von ganz schwerem Stoffe demguten Geschmacke nicht zuwider seyn. Die Taillenan jeder ganz und halb anschließenden Kleidung wer-den noch immer sehr lang getragen. An Gehröckensind die Kragen und Aufschläge nicht breit, auch etwasgewölbt, mit ungezwungener Lage. Die Farben inverschiedenen Nüancen sehr dunkel gewählt." — Un-