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Zweiter Theil. [Cebes - Dyer (John).]
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CHEYNE

CHIABRERA

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Lei Tableaus de la Fortune, 1651 in 8»

«in Roman, der 1656 unter dem Titel:

Effets de la Fortan*

wieder herauskam, und gut aufgenommen wurde. MehrereJahr« nachher gab er

"L’ Hißoire du Monde (1686)

heraus, die seitdem oft, und am besten 1717, mit beträcht.lichen Ausätzen von Bourxeois de Chastenct, wieder aufgelegtwurde.

CHEYNE (George), ein guter Englischer Arzt, 1671 auSeiner alten Familie in Schottland geboren. Er hatte sich an-fänglich zu Edinburg auf die Philosophie und Mathematikgek^t. Er starb zu Bath im 72. Jahre. — Er ist durch einWerk, welches den Titel führt:

De infirmorum sanitate t,uenda, vitaque producenda, London1726, in 8-

sehr bekannt. Man hat auch von ihm einen... Versuch über die wahre Nat»r und Behandlung despodagra, 1724 in 8. und einige andere Schriften.

' CHEYNELL (D. Francis), 1608 geboren. Er war ei»Man» von großen Talenten und Kenntnissen, und gab eineMenge Reden und andere Werke heraus, ist aber vorzüglichivegen der fauatischen^pposition gegen des berühmten Chilling-worth's vortreffliches Werk,

" Die Religion der Protestanten u. s. w.merkwürdig. Er starb i66Z.

CHIABRERA (GabrYelle), ein Italiänischer Dichter,IZ 52 Zu Savona gebore»,. starblbzZ. So wie er einer derwitzigsten Köpfe war, so war er auch einer der häßlichsten Men-schen in Italien. Er hinterließ epische, dramatische,idyllische und lyrische Gedichte, welche letzter» ammeisten geschätzt werden, und daher auch zu Rom >718 beson-ders gedruckt wurden, in welchem Jahre auch die Sammlungseiner sämmtlichen Werke in z Octavbänden, nebst dem Lebendes Verfassers vom Abbe kaolucci, herauskam. Er wird fürden Italiänischen Pindar 'gehalten.

Wir glauben unsern Lesern noch das Urtheil mittheilen $«•müssen, welches M. Landi über diesen Lichter fällte. »ES

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