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Zweiter Theil. [Cebes - Dyer (John).]
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CONTI

CONTO

und den Plan zu einem andern, worin er sich vornahm, vhnge-fahr denselben Gegenstand zu bearbeiten, denLe i bnitzin seinerTheodicee bearbeitet hatte; aber diese Gedichte sind mehrmetaphysisch als dichterisch.

Der Abbe Conti kam auf einer Reise nach London in die engsteVerbindung mit Newton, der ihm, ungeachtet des Gcheim-uißvvllen dieses großen Mannes, seine Ideen mittheilte, undihm alle Geheimnisse seiner Wissenschaft entdeckte. Conti brachteeinen ganz Englischen Geist und ein ganz Englisches Herz nachItalien zurück. Seine

prosaischen und dichterischen lwerkewurden 1739 zu Venedig in 2 Quarrbänden gesammlek, undseine

Opere peßume

kamen 1756 in 4. heraus.

Obgleich die Werke des Abbe Conti nichts als Embryonensind, wie sie ein Italiänischer Journalist nannte, so geben siedoch eine vvrtheilhafre Idee von ihrem Vater. Sie bestehenaus Gedanken, Betrachtungen und Dialogen über interessanteGegenstände. (Man sehe den Artikel LEIBN1TZ, gegen dasEnde.)

CONTI (Francesco), ein Mahler zu Florenz, lernte beiSimon Pignoni, und studierte zu Rom in der Schule desI. Maria Morandi und des Ritters Maratti; er zeich-nete auch sehr fleißig nach Raphael, Hannibal Caracciound den antiken Statüen. In den 6 Jahren, welche er zu Romzubrachte., machte er viele Porträts und historische Tafeln fürden Papst Clemens XI. für verschiedene Cardinale, u. s. f. Nachseiner Zurückkauft arbeitete er mit so vielem Fleiße und Fertig«keit, daß man wirklich no Altarblatter von ihm zahlt. Einigevon seinen Gemählden wurden in verschiedene Städte Deutsch-lands verschickt. Dieser Künstler wurde von Clemens XII. mitdem Ritterorden des goldenen Sporen beehrt, und der Groß-herzog ernannte ihn zum Zeichenmeister seiner Gallerte. Er starb>760 im 79. Jahre seines Alters.

CONTO - PERTANA (D. Joseph), 1785 zu Lissabongestorben, hinterließ in seinem epischen Gedicht,

Lot Santa Quiteria,

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