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Zweiter Theil. [Cebes - Dyer (John).]
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COURT

tu ihm hier zu einem ruhigen und angenehmen Leben an nichtsfehlte, erreichte er ein hohes Alter. Erstarb den 16. Ltiober1776 zu London.

Oo er gleich in seinen Schriften einen sehr heftigen Ton hatte,so war er doch in Gesellschaft sanft und artig; seine Eilten warenrein. seine Unterhaltung war belehrend, und mit vielen litt ra-ri sehen und historischen Anecdoten gewürzt. Außer den oben ge-nannten Werken Hat man noch von ihm:

Relation hiflorique & apologtiique des fentiments du P, le Cou-rjyev , avec les preuves jußificatives des faits avances dansl’ouvrage, Amflerd.. 1729, s tom. in ia. Dieses Blichbrachte seine Feinde noch mehr auf; er sagt darin, die Ent-scheidung der allgemeinen Airchenversammlungen hebe dieeigene Untersuchung nicht auf.

L’Hifloire du Concile de Trente de Fra- Paolo, traduite,de nou-veau de VItalien en Francois , avec des notes critiques, hißori-ques & theologiqiies, Lordres] 1736 , a vol. in fol. Amflerd.1736, avol. in 4.. nebf? einer Vertheidigung öecUebecfets;ung. Diese Uebersetzung ist viel besser, als die von A m e-lot de la H oussaie; der Styl ist bis auf einige schlechtgewählte Ausdrücke klar und rein; die Anmerkungen sindscharfsinnig und gelehrt, aber oft allzu gewagt. Der Ver-fasser scheint darin ein System aufführen zu wollen, welchesdie Rechtfertigung aller Religionen beabsichtiget. SeinHauptzweck scheint der Beweis, daß das TrideutinischeConcilium die alten Dogmen mit neuen vermehrte, und dieEntdeckung der Epoche derjenigen Dogmen zu sein, die erauf gerathe wohl für neu halt. Die Mü!)e, die er sichnahm, sein Werk mit Anmerkungen über einige historischeDiscussioneu zu überladen, ist sür viele Leser verloren,welche trockne und langweilige Citate übrr ein Werk nichtlieben.

L’Hifioire de la Reformation par Sleidan, traduife du Latinen Francois, 1767, 3 vol. in 12. Dieses Werk ist mit viele»Anmerkungen begleitet, worin der Verfasser interessanteDinge aus einander setzt, und kann denen, welche die Ge-

' schichte der Ketzereien des rü. Jahrhunderts kennen lernenwollen, wichtige Dienste leisten. Er spricht darin in einemgemäßigteren Tone, als i» seinen übrigen Schriften.

COURT DE GEBELIN ( ), 1725 zu Rimes

aus einer protestantischen Familie, geboren, die von Cevcnues

stammte,