DIONYSIUS 379
Epistola de, resurrectione Dominica et paschalis jejunii termino,
welche auch
Epistola ad Bafilidem episcopum Pentapolitanum ,
daher einige zwei Briefe daraus gemacht haben.
DIONYSIUS v on A nt > och i a, lebte nach dem Jahr 484, undwar ein Sophist und Christ, und stand mir dem Aeneas Ga-za u s in eine!» Briefwechsel. Es sind von ihm 46 Briefe übrig,welche sich in den
Epistolis etc. Paris. Hcnr. Steph. 157 7. in 8»und in den
Epistolis Graecanicis. Coi , Allobr, 1606. in Loli-»befinden.
DIONYSIUS AREOPAGITA, ei» Richter des Areopaguszu Athen, wurde von dem Apostel Paulus bekehrt, und zum Bi-schof von Athen eingesetzt. Er endigte in dieser Stadt sein Le-ben um das Jahr yz durch den Marlyrertod. In den Jahrhun-derten der Unwissenheit schrieb man ihm mehrere Werke zu; heutzu Tage aber, wo man falsche Traditionen auf der Wage derCritik wagt, ist nran von diesen Borurtheilen zurück gekom-men. Der Styl und die Methode dieser Werke ist von der.Ma-«ier, in welcher man im ersten und zweiten Jahrhunderte schrieb,weit entfernt, und scheint in das fünfte zu gehören. Der JesuitB a l r h a sa r C 0 r d e r i!! s gab sie 1634 zu Antwerpen Griechischund Lateinisch in 2 Foliobänden heraus. Der erste Band ent-hält die
Schölten des -H. Maximius, die Paraphrase desGeorg pachpmera, das Buchde Hier archia coelesti in IZ, dasde Hierarchia ecclesiastica in j , und dasde Nominibus divinis in 13 Capiteln,
Her zweite Band enthalt die
Theologia mystüa in 5 Capiteln und einige Briefe.
Seine Liturgie findet man in einem kleinen und seltenen Octav«bände, Eölln 1530, unter dem Titel:
Ritus et obseruationes antiquissimae.
Seine Werke stehen auch in der LchllotKeca Patrum,
DIONY--