FELIBIEN
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scharfsinnigen Untersuchungen überidie Theorie und Praris,half den Künstlern, und belehrte die Gelehrren.
Lts Conferences de l'Academie Royale de Peinture, in 4.
Lts quatre Element feinte par le Brun is mis en Tapijfe•ries, decriis par Felibien; in 4.
Description de la Trappe, in ja.
TraduSion du Chdteau de l’Atne de Sie. Therlfe, de la Viedu Papt Pie V . de la Disgrace du Comte Olivaris, 1650,
in 8-
Le Tableau de la familte de Darius, in 4.
Let Divertissement de Versailles, donnes par le Roi a toutefa Cour, in is,
Description Jemmaire de Versailles, avec un plan grave' parSebafi. le Clerc, in ia.
Er hinterließ drei Söhne: Nicolas Andreas/ der 17Uals Dechant der Kirche von Bourges starb, und die beiden fol-genden Schriftsteller«
FELIBIEN (Jean Francis), Sohn des Vorhergehenden,1733 gestorben, folgte seinem Vater in allen seinen Stellen nach,und hatte wie dieser den Geschmack der schönen Künste. Manhat von ihm:
Recueil hifiorique de la Vie & des Ouvrages des plus cele-bres ArchikSes, Paris 168p , in 4. ein Werk, das ZU Pa-riö und in fremden Landern mit den Unterhaltungen seinesVaters über die Mahler, zu welchen es das Seitenstück ist,mehrmahls wieder gedruckt wurde.
La Description des Versailles ancienne & nouvelle , in ia.mit der Beschreibung und Erklärung der Statuen, Ge-mählde und anderer Zierden dieses königlichen Schlosses.
La Description de l’Eglise des Invalides, i?o6, in fol. /75Ö.
FELIBIEN (Dom Michel), Bruder des Vorhergehenden,ÜLenedictiner - Mönch von der Congregatio» des H. Maur, 1666zu Chartres geboren, behauptete den Ruhm, den sich sein Barerund Bruder erworben hatte. Die Schöppen (echevins) vonParis, die seine Verdienste kannten, erwählten ihn zum Ge-schichtschreiber dieser Stadt. Er hatte schon viel an der Geschichtederselben geschrieben, als er 1719 starb. Sie wurde von DomLobineau fortgesetzt, und 1725 zu Paris in 5 Foliobändenheraus gegeben. Man hat auch von Dom Felibien
L’Hißoir»