FINIGUERRA
FIRMICUS
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gemacht. Er starb ,641. Nach seinem O>de kamen unter demNamen Finetus Phikorenus
Some chaire objervations, iouthing iht Recession, Precedence,Treatment and Andienet of fertign Ambaffadurt in Eng-land. London i6jö, g.
von ihm heraus.
FINIGUERRA (Maso ober Tommaso), ein Goldschmidzu Florenz, erlangte in der Grabstichel - und Punzenarbeit einengroßen Namen, denn man hat niemahls so viele Figuren auf ei»neu so kleinen Raum bringen sehen, als er that. Man zeigtdergleichen kleine Stücke in dem Schatze der Kirche St. Johan-nes, worauf er das Leiden Christi abbildete. Er stritt auch indieser Arbeit mit Anton Pollaiuvlo um den Borzug,und wird für einen Schüler des Thomas Massa ccio ge-halten.
Finiguerra macht noch heut zu Tage den Deutschen die Ehre,die Kupferstecherkunst erfunden zu haben, streitig; allein diesehaben den Vortheil über die Jtalianer, daß sie die Kupfersticheeines Israel von Mecheln, eines Martin Schönund anderer, welche dem Finiguerra im Zeitalter wenigstensgleich find, aufweiten können, da hingegen jene, ungeachtet al-ler angewandten Mühe, weder von diesem Goldschmiede, nochvon andern Jtalianern, etwas gründliches zeigen können, wel-ches dem Zeitalter vorgedachter Deutschen gleich komme.
Finiguerra blühte um daö Jahr 1460.
FIORAVENTE’(Rodolfo), genannt Aristotile, eingroßer Zeichner, Civil - und KriegSbaumeister von Bologna,versetzte 14z; den Kirchthurm von 8. Maria stel Tempio in dieWeite von gsFuß. Er richtete auch den Thurm der Kirche St.Blasius zu Cento, welcher sechsihalb Fuß überhing, wieder auf.I» Ungarn baute er eine Brücke über die Donau, dabec ihn derKönig zum Ritter schlug» und ihm die Freiheit ertheilte, unterseinem eigenen Namen und mit seinem Bildnisse Münzen prägenzu lassen. Bayle berichtet, der Czaar Johann Basilides habediesen Aristotile nach Moscau berufen, und viele Kirchen vonihm bauen lassen.
FIRMICUS MATERNUS (Julius), schrieb unter de»Söhnen Cvnstanrins eine vortreffliche Schrift
De trrert profanarum religionum .
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