Band 
Dritter Theil. [Eachard (Dr. John) - Ghisi (Giovanni Battista).]
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FLETCHER

346 FLE ETWOOD

Flecknve betitelte. Sie ist so beißend und gut geschrieben,als irgend eine Saryre in der Englischen Sprache. Pope !

scheint die Idee seiner Dune jade aus Drydens Mac j

Zlecknoe genommen zu haben.

FLEETWQQD (William), >656 aus einer edeln Farm» ^sie, die aus der Provinz Lancaster herstammte, im Towcr zu ,London geboren, machte sich unter der Regierung Wilhelms III.durch seine Schriften bekannt,

Die Königin Anna. die von seinem Verdienst unterrichtet war,gab ihm 1702 ein Canonicat zu Windsor, und 1708 das Bis-tbum Sr. Asaph. Im Jahr 1714 würd' er auf das BistbumEly versetzt, wo er 1723 starb. Seine vorzüglichsten Schriftensind;

An Essay upon Mir acht;

Tue reasonabh Communicant, or, An Explantation of theDeclririe of the Sacr ament pf the f,opd’s Supper;

Sixter.n Praäical Discourfes upon the relativ duties, of Pa-rents and Children, Hutbands and Wiws, Maflers andSermnts,; mth three Sermons upon the cafe. of Sdf-murtkr. , ^

Vor diesen Reden befindet sich die Lebensbeschreibung des Ver-fassiis, von einem Manne , der die Pflichten eines Biographenkannte und erfüllte.

Chronicon pretiosum , or, An account of the English money,the pries of corn, and other commodities, for the lafi 60ayears, ,

Der Character des Bischofs Fleetwood war groß in jederRücksicht. Seine Tugend war nicht fanatisch, üno seine Reli-gion hakte nicht den mindesten Anstrich von Aberglauben, unddoch üble er beide vollkommen aus. Er war unlaugdar der bestePrediger seiner Zeit, und kann in Rücksicht der Casualreden alsMister gelten,

FLETCHER ( John), ein Englischer dramatischer Schrift«ste-ler, i^7si geboren« war der Sohn des Bischofs von London,v. Richard Fletcher. Er schrieb in Verbindung mit Bcau-M 0 n t (mqn sehe diesen Artikel) Schauspiele, ob es gleich nichtbekannt ist, was jeder yon ihnen dabei that, doch glaubt man ge-meiniglich, daß Beanmonr gewöhnlich den Styl verbesserte, unhtzlktchers überfiüßigen und üppigen Witz beschnitt.

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