FLUDD
FOE
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FLUDD ober DE FLUCTIBUS (Robert), ein Schotti-scher Dominicaner, der Wucher genannr, weil er viele Un-tersuchungen in der Mathematik und Philosophie anstellte, wur-de 1574 zu Milgat in der Provinz Kcnt geboren, und von eini.gen Ignoranten auf das zahlreiche Namensverzeichniß der sau-berer gesetzt. Er hinterließ Schriften über die Medicin, Philo-sophie, Alchymie, die >(>17 und die folgenden Jahre zu Oppen-heim und Gouda in 5 Fvliobanden heraus kamen. Die vorzüg-lichsten sind:
As elogia pro Fraternitate de rosea cruce;
TraSatus Theologe - Philosophicus de vita , morte et resurre-ctione ;
Ütriusque cosmi Metaphyfica, Physica et Technica historica;
Feritatis Proscenium;
Sophiae cum Maria certamen ;
Monochordum mundi symphoniacum;
Summum bonorum, quod est verum Magiae, Cabbatae, AUchymiae Fratrum roseae crucis verorum verae subjetlum;
Philosophia Mosaica;
Amphitheatrum Anatomiae;
Philosophia Sacra etc.
Gaffendi schrieb gegen ihn. Er starb den 8- September*637 zu Orford.
F0, ein vortrefflicher Schweizerischer Formschneider, undZeitgenoß des berühmten Hol dein, hat die schönen Figgrenzu Conrad Geßners Naturgeschichte in Holz geschnitten. DiesesBuch ist 155s zu Zürch in Folio bei Christoph Frofchaucr ge-druckt. Der Name dieses Künstlers hat das Ansehen einer Ab,breviatur.
FOE (Daniel of), ein Englischer Dichter, wurde vonseinen Aelrern zu einer Profession bestimmt, die er aber baldverließ, um sich seiner Neigung zur Dichtkunst zu überlassen.Er nahm lebhaften Antheil an dem Jnreresse des Königs Wil-helm, Prinz von Oranien, erfuhr verschiedene Unannehmlichkei-ten, die er sich durch seine salyrischeFeder zuzog, und starb 1731*Man hat von ihm
Die Abenteuer Robinsons (trufoe, 17T9, die Richa rdSteele, einem Mitarbeiter am Zuschauer, fälschlichzugeschrieben wurden. Dieser Roman ist so natürlich ge-schrieben,