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Ei nleitung/ z
Umfangs ^ ihres Gebiets trennt man sie in verschiede-ne Theile, und handelt die historische Kenntniß dernatürlichen Körper der Reiche der Natur in der so-Senannten Naturgeschichte, die der einfachen Stossin der Chemie, und die der Gestirne in der^strognosie ab.
§. 6. Wir schranken uns hier auf die rationell-Kenntniß (§. 4.) ,der Gegenstände der Sinnenweltein, welche die Physik oder Naturlehre (?k)'6ca)im engern Sinne ausmacht, und die Beräuderun-gen der materiellen Dmge, ihren Ursachen nach, zur»Zweck hat.
§. 7. Alle materielle Dinge dieser Welt sindMit Kräften gegen einander begabt, und durch diesselben gegen einander in Beziehung und im ZufamsMenhange. Sie sind vermöge dieser Krafch Legeneinander in Ruhe oder in Bewegung, und wir fin-den bey näherer Betrachtung einen steten Wechselvon aufgehobenem und wiederhergestelltem Gleichge-wicht. Immer wirken Ursachen, die das Gleichge-wicht der Kräfte stören, und so Bewegung und Thä-tigkeit hervorbringen. Die Erfahrung lehrt es, undwir finden, daß in der Körperwelt Veränderungenvorgehen, Veränderungen des Orts, der Lage, undder Bewegung; ferner, daß wir Veränderungenhervorbringen können, dadurch, daß wir die Kör-per in andere Umstände versetzen. Diese Verände-rungen des Zustandes, welche die Dinge unserer Weltdurch jh^ Wirkungen aus einander, entweder vonsilbst, oder durch unser Zuthun, hervorbringen, nen-nen wir Naturbegebenhsiten, oder Erscheinunqm(Phaenomena). Die Ursachen dieser Äaturbege-
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