Band 
II. Jahrgang. I. Band.
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Das Steinbild über dem Eingangerc. n5

seinen Füßen ist ein Wapenschild, »vorauf ein Schweins-kopf seyn soll. (Man hat dieß sür das Wapen derer vonTyrna ausgegebei»). Zur linken bemerkt man eineSchaar von Geistlichen und Layen, deren Vorder-mann/ kniend, das Modell eines Hauses in Handenhält: er soll den Geber aus der Familie Hohenbergvorstellen. Das Wapen zu seinen Füßen ist ein Löweoder ein Panther. Hinter ihm die übrigen Wohlthä-ter des Klosters, in deren Handen man Brod, Wild,Geld und dergl. bemerkt. Im Hintergründe sind Ber-ge und kleine Gebäude angebracht, die man für dasKloster, die Kirche St. Pankraz und die BurgSchivarzenberg halt. Die Ausführung und der Styldieses Werkes deuten auf das ib. Jahrhundert, unddie Arbeit verdiente wohl, von dein Wüste, der sieverunziert und entstellt, gereinigt zu »verden.

A n h a n g.

Prüfung der bisherigen Annahme einesGeorg Häuser, als des ersten Baumei-sters des großen Thurmes, und ein Wortüber die noch vorhandenen Risse desThür in es und die Steinmetztafeln beySt. Stephan.

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^ nicht Herzog Albert II., wie Fuhrmann an-nimmt, sondern Rudolph IV. den Grund zu demausgebauten großen Thurm gelegt, ist nun durch Ur-kunven eriviese n. Die Gründung des nördlichen Thur-

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