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Anhang.
Horn von Dünkelspühl (»35g) erwähntwird?— Der aus Cuspinian bekannte Gregor Häuserist in den Tafeln als Jörg H auser und zwar rich-tig zu den Jahren i5i6 — 1820 , aber von S t e t i n,in einer zweyten Aufzeichnung (im 608 . Austriacus)von Heidelberg benannt, und führt gerade das-selbe Zeichen, welches die magistratischen Riffe aus-weisen.
Hans Puchsbaum finden wir unbegreiflicherWeise gar nicht aufgezeichnet, wenn er nicht etwa —was aber unverzeihlich wäre — in M. SigmundNußbaum verändert worden ist, welcher Nahmezwischen » 4 1 9 und »455 vorkommt.
Allein gegen alle bisherigen Annahmen ist AntonP i l g r a m auf diesen Tafeln zwischen K h l a i g undHäuser zum Jahr i5n eingeschaltet. Man mußalso entweder ihm den Thurmbau, der schon »433 vol-lendet war, ganz absprechen, oder eine falsche Jahr-zahl in den Tafeln, und eine Verwechslung der Stel-le voraussetzen, die der Nahme der Zeitfolge nacheinnehmen sollte. Dagegen läßt ein zweytes, im Ur-kundenbuche (S. CCL. ff.) abgedrucktes, Verzeichnißunseren P i l g r a m schon beym I. »35g, zu RudolphsZeit, als Verfertiger des Predigtstuhles und Orgel-fußes, ohne Erwähnung des Thurmes, neben den Mei-stern Heinrich von Hessen und Christophvon Dünkelspül, auftreten, so daß auch hier dieZeiten offenbar vermischt werden. Bey so verworrenenAngaben, erschiene es uns voreilig, die gewöhnliche An-nahme, in Hinsicht Pilgrams, zu verlassen.