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S t. Michael.
Winken und Schreyen sein Vorhaben zu erkennengab, sich in den Graben hinunterließ und an der an«der» Seite hinaufgezogen wurde. — Als die Türken-gefahr vorüber gebrauset, erbaute der Fürst PaulEsterhazy 168g die heutige Kirche, die 1718 nach derletzten Pest, durch fromme Gaben ihre jetzige, wür-dige Gestalt erhielt. — Das Mariahülfer Collegiumist von jenem bey St. Michael unabhängig. — Eshat den Barnabiten nicht an ausgezeichnete» Männerngefehlt, wie gleich unter den ersten, Don Florin vonCremona, Gründer des Wiener und Präger Colle-giums, einer der Prälaten der Propaganda und gro-ßer Kenner der morgenländischen Sprachen, DonLinus Vacchi, Freund und Rathgeber des CardinalSHarrach von Prag, Don Ferdinand Hauck, als Pre-diger berühmt, Georg Maria Trivulzi, Suffragan-bischof von Gran, Julian Scherst, Vollender deSCollegiums zu Mistelbach und jenes zu Mariahülf,Franz A.renbrunner und der Dritte Jgnaz Heidenreich,Erbauer, jener des Collegiums, dieser des Michaeler-hauses, Don Pius Manzador, durch 25 Jahre Pre-diger, Abgeordneter Theresiens an Benedici XIV.und Clemens XIII., zuletzt Bischof von Segnia. —Aus dem Collegium zu Margarethen am Moos er-hielten die Barnabiten in Österreich und Bohmen denersten unabhängigen Ordensprovinzial. — Kants scharf-sinnigster Schüler und Nachfolger, Friedrich Rein-hold, war Barnabite bey St. Michael.