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II. Jahrgang. II. Band.
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St. Nilpp recht. 77

knaben zuvörderst in seinem Hause in der Weihburg-gafse zum Löwen, wieder in eine geistliche Gemeindeversammelt hatte. i 5 44 vertauschte das Schottenklo-ster seine bisherigen Rechte über St. Rupprecht undüber St. Pecer mit Ferdinand I. um die Lehenschaftüber den Thurm und Edelsitz zu Stammersdorf, wodie Abley schon seit 1-469 die Pfarre zu St. Niklasbesaß. 1& bezogen die Franziskaner St. Niklasin der Singerstraße und St. Rupprecht fiel wiederseinen alten Wohlthätern/ den Oberamtmännern desSalzarmes zurück. Zwey Inschriften au der Wandverewigen, was diese in den Tagen Ferdinands II.und Leopolds I. hiefür gethan: Georgius Nagel,caes. officii Salinarii Praefectus, quorundam Li»beralitate adjutus, iterum ruinosum (templum)restauravit. Anno MDCXXVII. Die andere :Joannes Baptista Bartholotti, lib. Baro a Bar-tenfeid, sac. caes. Majest. supremi Reg. Aust.Cons. ibidemque redituum salis Praefectus,denuo ornavit et reparavit. Anno DominiMDCOIII. 3>1 der joscphinischen Epoche, trafdieses tausendjährige Kirchlein so wie alle kleinernKirchen und Capellen, die außer den Sriftmeffen kei-nen aidern Fond ausweisen konnten, das Loos, ge-sperrt zu werden. Aber der Umbau des Kölnerhofes inder Brckerstraße, hatte die bisher in diesem Hofe,bey da- alten Capelle St. Philipps und Jakobs seß-haften Hierouymitaner von dort vertrieben. IhrGönmr der F. M. Lacy schlug vor, ihnen dafür dieverlaffme uralte Kirche bey St. Rupprecht einzuräu-