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ten der Rupprechtssteig und die Fischerstiege zur Kirchehinauf. Auf dem Salzgries, über welchen damahls dernun etwas weiter zurückgetretene Donauarm floß/ lande-ten die Salzschiffe. St. Rupprecht wurde als der Entde-cker dieser großenGoctesgabe, wie er eineSalzkufe in derHand halt, auf dem Altare verehrt. Die Zeche oder Brü-derschaft der Salzer, Salz-Niederläger unterhielt durchfromme Gaben die Kirche und den Altar reichlich. Erstunter Ferdinand II. verschwand diese Zeche. Sie hattesich kühne» Bürgertrotz wider ihn erlaubt und war demmeuterischen Tage zu Horn nicht fremd geblieben, woÖsterreichs protestantische Stände sich jenen Böhmensund Mährens und dem Anhange des Siebenbürgerfür-sten Bechlen Gabor verbanden. Aber schon früher hattedie Salzer-Zeche sich von Sr. Rupprecht zur Salva-torskirche im Rathhaus gewendet. Doch vom Salzeließ dies kleine Kirchlein nicht. Sein erster und vor-züglichster Wohlthäter war Albrechts V. Pfleger undAmtmann der landesfürstliche» Salzkamincr zu Gmun-den, Georg von Auersperg, wie eine Inschriftauf der Wand bezeugte: Georgius ab Auerspergnobilis Carniohis, pene collapsam restauravit,i 436. — i533 überließen die Schotten das Rup-prechrskirchlein sammt dem anliegenden Wohnhause,den durch die türkische Belagerung von »52g aus ih-rem Kloster zu Sc. Theobald auf der Leimgrube ver-triebenen Franziskanern, die in verschiedenen Bür-gershäusern zerstreut gelebt und die der edle Stifterdes kaiserlichen Spitals, nächst den Minoriten, DonDiego de Sarava, Hofmeister der kaiserlichen Edel-