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D i e dcutschcn Herren.
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rischen Bergwerke legten : nach welcher Schlacht, dieMongolen Mahren und Schlesien überschwemmten,ein anderes Heer den König Bela am Saso über-wand , Ungarn zur Wüste machte und beyde erst einZiel fanden, durch Jaroslaws von Sternberg Siegbey Ollmütz und vor Wien und Neustadt in der Furchtvor Friedrichs Nahmen und in des Streitbaren mäch-tiger, streitfertiger Rüstung. — 1247 erscheint Con-rad, Präceptor durch Österreich und Steyer in derSchenkung Friedrichs von Peltau an die CommendeGrosi-Sonntag. 124g am 6. Sept. auf ihrem SchlosseHeimburg, bewies dem Orden ihre Gunst, die ausdem fernen Kerker von Apulien, wo sie den Gattenund die Söhne verloren und aus dem Kloster jn Trierin das Land ihrer Vater heimgekehrte römische Köni-ginn Margarethe (nos Margaretha regina roma-nornm, filia ducis Leupoldi et soror dncis Fri-derici); sie schenkte nähmlich dem deutschen Hausezu Wien, Gärten und Mayerthum ihrer Väter zuErdberg, wo ihr Bruder Friedrich öfters gewohnt,wo einst Richard Löwenherz in ihres Ahns Gefangen-schaftgerathen. Neben den Edelsten des Landes, Hein-richen von Liechtenstein, Otto von Hasla»,Albcro von Kuenring, ist unter den Zeugen, BruderEonrad von Osterna, der Landcommenthur (tunotemporis Provincialis Auslriae) und Bruder Or-tolf ron Traiskirchen, jener kühne Ritter, dem Fried-rich der Streitbare, der seinen Mann wohl kannte,die Huth seiner Licblingsburg Starhemberg und derdaselbst verwahrten Schätze übertrug und der sie nicht