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II. Jahrgang. II. Band.
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i 48 Die Schotten.

der Schwechat, von Kraft App, Organisten anSt. Michaels Pfarrkirche zu Wien, Spielgrafenund Hannsen Schüestel, den Lautenschlager und Zech-meister der St. Niklas Brüderschaft bey St. Michael.Abt Moriz erwirkte auch nach der damahligen, oftwundersamen Rechtspflege, von Herzog Albrecht, dieQuittanz über sämmtliche Judenschulden seines Stif-tes. — Die St. Pankrazen-Capelle nächst dem altenHerzogshof, schon vom Jasomirgott den Schotrenübergeben, wurde (r 34 o) vom Paffauer Bischof Al-brecht dem Kloster förmlich einverleibt (Nr. räy).

XVII. Heinrich, ch 3 o. Aug. i 345 . Unterihm gab der Capelldiener Marti», der Abtey seine zweyWeingärten zu Grinzing und am Nußberg ob Nußdorf.

XVIII. Niklas II. ch 17. Jänner ,546, er-kaufte noch rS 45 Gründe um Poisdorf. Der Besitzvon St. Ulrich wurde vergrößert, da 1Z45Hele-nas von Pottenstein Hof an Niklas von Hundsheimund von ihm an den Paffauer Offizialen Meister An-dre gediehen, von diesem an das Gotteshaus St. Ul-rich kam.

XIX. David erscheint bloß 047 in einer Li-lienfelder Urkunde, auf Bitten des dortigen Abtes Ul-rich ein Transsumpt fertigend über die Salzspende desSalzburger ErzbischofS Eberhard.

XX. Philipp II. ch schon am n.Febr. 1249und nahm den Stab, wie es scheint, nur um jenengroßen furchtbaren Landplagen, die auch seines Stif-tes nicht schonten, zu erleben, Erdbeben, Pest undHunger.