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II. Jahrgang. II. Band.
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D i e Burg.

wahrhaft nationalen Kampfes von 1609, des Jahresder Landwehre, des Tyrolerkrieges, des Jahres vonAspern gefolgt sind. — Im bübischen Zorn, daß dieMauern Wiens, sich nicht, gleich jenen Jerichos,seinen ersten Trompetenstößen gebeugt, daß sie esgewagt, den Herrn der Welt durch ein paar Tageaufzuhalten und am Übergang auf das linke Donau-ufer zu hindern, ließ Napoleon, nach bereits ge-schlossencw Frieden und nachdem er Schönbrunn ver-lassen, die Fcstungswerke vom Kärnthnerthor bis Überdie Schottenbastey hinaus sprengen und in Schuttund Trümmer legen (16. 17. 19. Oct. 2. 4. und10. Nov. 1809). Er meinte dadurch die Regierungin den Augen ihres eignen Volkes zu erniedrigen,gerade vor der alten Kaiserburg selbst, ein eingreifen-des und tägliches Zeichen der Warnung zurückzulassenund denjenigen den handgreiflichste» Beweisgrund zuliefern, die sich darin gefielen, ihn als ein Werk-zeug der Vorsehung zur Regeneration der Mensch-heit, jeden Widerstand gegen ihn, als frevelhaft zubetrachten und den Krieg von »809 (der die Unterjo-chung der pyrenäischen Halbinsel verhindert und ebenhiedurch einen Krieg von i 8 i 3 und 1814 möglichgemacht hat), als das Werk blinder Leidenschaft undallzusanguinischer Hoffnungen auszurufen! — Alleinjene Absicht schlug fehl. Der Unwille gegen das Fremd-lingsjoch brannte nur desto heftiger. Für die Männervon Aspern, von Ebersberg, von Saeile, von Preßburg,von Wagram, von Znaim, war die Schmach, ein Wortohne Bedeutung. Jeder Österreicher drängte sich um