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D i e Durg.
Hohe, indem sie 17 Fuß über der gegenwärtigen, letz-tere oder 16 Fuß über der alten Grabenssohle stehen.
Um sicher zu seyn, ein von aller Welt anerkann-tes Prachtgebäude auf diese Fundamente gestellt zuhaben, schrieb der Monarch eine Coneurrenz aller Ar-chitekten aus und um auch die öffentliche Stimmedarüber zu vernehmen, wurden die drey ausgezeich-netsten Entwürfe, nähmlich jener des Marchese C ag.n o la, des Rathes von R e my und des HofbaurathsNobile, auf Leinwand gemahlt und auf die für je-des derselben anpassenden Fundamente, zur allgemei-nen Kritik ausgestellt, wornach sich alle Stimmen fürden Entwurf Nobiles vereinigten.
Um diese großen Bauten mit den möglichst ge-ringen Kosten herzustellen, wurden die, Wien zu-nächst liegenden Steinbrüche bereist, der zur Ausfüh-rung tauglichste bestimmt, durch Mineurs bearbeitet,die daraus gewonnenen Steine durch Milirärfuhrwe-sen nach dem Bauplatze gebracht, alldort durch Mili-tärsteinmetzen zugehauen, überhaupt das ganze Werkdurch das Militär, nach Römeriveise vollendet.
Der Paradeplatz, dessen Herstellung durch i 5Fuß hohe Abhebung dcS ehemahligen Burg-Dastions,25 Fuß hohe Anschüttung seiner collateralen Gräbenund 20 Fuß hohe Ausfüllung tes alten Burgzrabensentstanden ist, zeigt vier ungleich große Wasen-platze, wobey in der Voraussetzung, daß kraft dernoch weiters projectirten Verschönerung, die Kaiser,bürg eine neue, vorgerückte Fronte bekäme, der Platz