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II. Jahrgang. II. Band.
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Die Burg.

ist i35Fuß und jeder der Salons 3i lang. Die Höheder ganzen Fronte ist durchaus 42 Fuß und von derKupferdachung in der Vorderansicht nichts zu sehen.

Eine Colonade von 8 Säulen, 3 Fuß im Durch-messer, mit Schaftgesimse, Stamm und Capitäler, 3oFuß hoch, in eorinthischem Verhältniß, mit angemes-senem Architrav, Fries, Gesimse und gekrönt miteiner Balustrade, bildet den Mitteltheil; die Zwi-schenräume der Säulen sind unten mir Glasdoppel-thüren und darüber mit Glaswänden geschloffen, wo-von alle Bestandtheile, welche nicht von GlaS seynkönnen , von Eisen sind.

Die Capitäler sind eigens für den Charakter die-ses Gebäudes entworfen, in corinthischem Verhält-nisse, jedoch mit Ananas anstatt der Schnecken. Anden beyden Glashäusern ist das Parapet von Quader-steinen 2 1/2 Fuß hoch, darauf ruhen die kühnen unddennoch festen 27 1/2 Fuß hohen Glaswände, oben3 Fuß einwärts geneigt, und darüber der Sonnenfangund eine Attigue , beyde letzterwähnte mit Kupferund darüber mit entsprechender Ohlfarbe überzogen,die Doppelthüren und die Einfassungen der Glas-wände sind von Eisen.

Die Ansicht des Äußern der beyden, das Gebäudebeendigenden Conversations-Salons, stelletgroße Por-tals dar, zwischen starken Eckniassen. Ein solches Por-ral besteht aus drey Bogen, Glasdoppelthüren und inangemessener Höhe darüber, 25 Fuß über dem Fuß-boden, ist es durch ein großes, mir einem Rosetten-bogen in Caissons, dann fächerartig mir Thyrsusstci-