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II. Jahrgang. IIII. Band.
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3 o D i e Landstraße, die Weißgärber,

So thaten Bela I V. 1260, sein Sohn Stephan 1270,Ladislav der Cumaner, der die Marchfeldsschsacht widerOttokar mitgefochten 1277 und 1279, Carl Robert,i528, Ludwig der Große i 352 , i 566 , 1878, i 58 o,seine Witwe Elisabeth i 384 , sein Eidam Sigmundi 396 , 1402, 14Z0, der Odenburgerbrief i 352 ,Johann Hunyady, der große Gubernator 1462 undwie thaten erst Albrecht und sein nachgebornes Sohn-lein Ladislav, die selber Herren Wiens gewesen ?!(Urkundenbuch Nr. 3 o, 35 , 3 g, 72, i 3 g).

In dem i5o2 zwischen dem Schotceukloster unddem Sohn Otto Haymos, dem mächtigen BürgerGrifo bey Mariastiegen geschlossenen Tausch der Kir-che St. Ulrich zu Zaismannsbrunn gegen die KircheU. L. F. am Gestade (Urkundenbuch Nr. 82) gab Grifozum Krankenhaus der Schotten viele Grundzinse, in-sonderheit auch in der Hirschpeunt, circa Lantsfrazz.Im ältesten Grundbuche der Schotten vom Abre Ni-clas um i 3»4 werden aufgeführt die Einkünfte: anteportem Stupparum, exalia parte atjueV ienne,in der Lantetrazze superiori, bey St. Niclasin der Höhe, aus der Scheffstrazze, in infe-riori Lantstrazze circa Callem , in der Chle-berlucken, in der Schebenzerlucken, in derHirschpeunt, de pomoeriis de kortis olerum , exaltera parte Wienne (in Erdberg und unter den Weiß-gärbern), in der Hirschpeunt der Mayerhof des rei-chen Leopold von der Hochstraße, der sich der Ersteneiner aus der Bürgerschaft für das neue RegimentRudolphs von Habsburg erklärt und daher von diesem