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II. Jahrgang. IIII. Band.
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Regi st e r.

Markarafen, Herzoge der Skeyermark und ihre Ver-wandtschaft mit den Hohenstauffen , Weifen, Püttnernund Dabenbergern.

Vom 6. Hefte an, sind jene chronologischen Übersich-ten , tabellarisch zusammengestellt: Die FürstenWiens und Österreichs, die Kaiser, die Päpste, die Nach-barfürsten in Ungarn und Böhmen, in Kärnthen undBayern, die Metropoliten, Erzbischöfe zu Salzburg, dieDiocesan«, Bischöfe zu Passau, Wiens Stadtobrigkei-ten, endlich die synchronistischen Weltbegebenhei-t e n.

Beym 7. Hefte ist 3 ) die genealogische Tafeldes Habs burgischen Kaiserhauses vom Rudolph I.bis auf Max I., sohin b. e, und 6 der Thronwechsel in Un-garn, Böhmen und Kärnihen-Tyrol, der in den Geschich-ten Wiens und Österreichs sehr oft besprochen wird und ohnetabellarische Anschauung schwer verständlich ist, der Wech-sel nähmlich und die Folge zwischen den Dynastien derPrzemyslidcn, der Anjous, der Luxenburacr, Jagello-nen und Görzer, endlich 4) das Kaiserhaus vom Max I.bis auf Franz II. beym 10. Hefte.

Zwey besondere Abhandlungen dieses Werkes sindvom Herrn Custos, des Münz- und Antiken - Cabinettsund der Ambrasser Sammlung AloyS Pcimisser,nähmlich:

Das älteste, österreichische »ndWienerMünzwesen bisin dieTageFerdinandsdes I., folgt als Beylage dem 7. Hefte.

Die Abhandlung hingegen:

Über die Kirchenbaukunst des Mittel-alters überhaupt und einige ihrerDenkmahle in Österreich, nahmentlichderMetropolitankirche zuSt. Stephaneröffnet den zweyten Jahrgang und bildet das erste Heftdesselben.