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II. Jahrgang. IIII. Band.
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76 R e g i st e r.

Kaiser und Reich unmittelbar unterworfen hatte, gege-ben im Avril 12Z7 zu Wien; dann außer Kraft gesetztnach der Versöhnung und Wiedereinsetzung des HerzogSir 3 g endlich erneuert, nach seinem Tode und nach derErlöschung des babenbergischcn Stammes 1247.

1238 . im August. Kaiser Friedrichs II. Ordnung für dieJuden zu Wien, seine kaiserlichen Kammerknechte.

,24a. 25 . December. Herzog Friedrich der Streitbare be-stätigt dem deutschen Orden alle, von seinem VaterLeopold dem Glorreichen verliehenen Freyheiten; ertheiltden Ordens - Häusern das Asylrecht, den Unterthanendesselben aber, die Besreyung von Auflagen, ungewöhn-lichen Diensten und der Gerichtsbarkeit, mit Ausnahmeder Criminal - Sachen; ferner gibt er dem Orden dasfreye Schenkrecht, die Befreyung von Steuern undZöllen und erlaubt zu Unterstützung des heil. LandesGold undZilber einzuwechseln. — Wien am Wcihnachts»taqe bey der fenerlichen Versöhnung mit dem Kaiser.

,240. Otto von Schleunz bekräftigt die Schenkung seinerSchwester Hildegard, an die Cisterzienserinnen zu St.Nikola auf der Landstraße.

I2ä>. 3 1. Zuly. Friedrich der Streitbare schenkt dem deut-scheti Orden und dessen Hause zu Wien, das Patro-natS-Reckk der Pfarre zu Gunipoldskirchen.

1243 . 4 . Februar. Friedrich der Streitbare, Herzog zuÖsterreich und Skeyer, bestätigt das Hospital dcs Keil.Geist-Ordens vor dem Kärnthnerthor jenseits der Wien.

1244. 6. März. König 'BelalV von Ungarn schenkt dem,bey der Wiederkehr in sein Reich, nach dein großenEinfalle der Mongolen, um ihn nebst den Johauniternund Templern wohlverdienten deutsche» Orden, die Be-zirke Kesztbely, Suk und Zela mit allen Zugehörungenund Freyheiten, welche die Unterthanen der Templerund Johanniter in seinem Reiche genießen; auch schenkter deniselbrn eine Hübe im Dorfe Scymcy mit den