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II. Jahrgang. IIII. Band.
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Haym und nach ihm der Pfarrer von Wien gehabt hatauf Lebenszeit.

aäry. 27, Juny. Gegenbrief Ottos Haym und seiner Ge-mahlin» Gertraud, auf Königs Friedrich vorstehendeVerleihung der Werder vor dem rothen Thurm, an derStätte der vormahligen Judenstadk, heutigen Leopold-stadt betreffend.

»327. 8. September. Hilta die Priorinn und die geistlicheGemeinde des MaqdalenenklosterS von St. AuqustinSRegel vor dem Schottenthore zu Wien reversirt sich überdie von Friedrich dem Schönen in ihrem Kloster gestif-teten Todtenfeyer, für sich und feine Ahnen.

»326. 6 . Jänner. Lehtwillige Anordnung Gertrauds derWitwe Friedrichs Saitchoffers über all ihr Gut, nah-mentlich über zwey Häuser zu Wien in der Oeutsch-herrnstraße (Singerstraße), Weingärten auf der Schot-ten-Peunt (Hügel zwischen der Rossau und Währinger»gasse), zu Nußdorf, zu Mödling, in der Brühl K. vor-züglich für beyde Frauenkloster zu St. Nikola auf derLandstraße und St. Nikola in der Deutschherren- oderSingerstraße.

» 332 . 3 . November. Das deutsche Haus überläßt zumFreythof der St. Stephanspfarre zu Wien der dorti-gen Bürgerschaft einen Keller bey dem allen Karner bisan die Hintere Kammer, oder sogenannten Fudergadenreichend, und erhielt dagegen von der Bürgerschaft diefreye Straße zwischen dem deutschen und dem Priester,Hause bis in die Singerstraße; welche Auswechslung dieHerzoge von Österreich bestätigen.

i 333 26 Februar. Stephan des Krieglers Schenkung andie Kirche bey St. Paul im tiefen Graben.

i 33 Z. 10. December. Des Wiener Skadtrichters DietrichKleber, des jüngern unter Gezeugenschaft des Bürger-meisters Hermann Schmatzes gefertigten Spruch für denPfarrer bey St. Stephan, Heinrich von Luzern, um