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Flotte von y Schiffen Mim Kap Finisterrä und erbeutete dieselbenebst ; Millionen Pfund Sterling. Er starb sehr schnell nach einemkleinen Ssiazrergange den ü. Juni 1762. Ansvn vcteinigte in sichalle Eigenschaften eines'Seestiannes; unter allen Umständen blieb erkaltblütig, bewies stets eine überlegte piierschrockenhei'r, hatte dittiefste Kenntniß von öer'SNffstaktik, Und war menschlich mittenunter ken Schrecken des Krieges. Das einzige, was man ihm alsFehler anrechne» könnte) wak sei» allni großes Vertrauen, das erin'die'-Menschen setzte, und 'er wurde daher häufig HintergangeneSeine Reffen geschahen nur aus einem militärischen, nie aus einemgeographischen GcsichtspüNkte, beschränkten sich daher immer auf dieMeere zwischen dem iy, nutz 20. Grad nördlicher Breite. Er hatnie-eine .Reife um die Welt gethan, wie Einige geglaubt haben.' jAnspa ch oder O >1,0 l z b a ch- war ein Theil des fürstlichen Burg» lgraftbuins Rnxnberg im Fränkischen Kreise. Es hat einen Flächen- !inhalt von r,ch Quadratinrilen,^äuf deM 26o,ovo Einwohner leben.Es.wird viel Getreide gebaut und, hie Viehzucht ist in dem besten .Anlande. I» Rücksicht seiner Fabrikate ist es sehr bedeutend, dennihr jährlicher Geldwerlh wird ju 2 Millionen H8,ooo Gulden gerech-net. Anspach wurde durch eigne Markgrafen che.hxbrfcht. Der letztevon ihnen, Karl Alerandkr, legte durch emeiin Bvnrdeaup am2., September 1792 ausgefertigte Urkunde, die Regierung über hieFürsteuthümer Anspach und Bayrenth nieder, worauf dieselben zuAnfang hes folgenden Jahres König Friedrich Wilhelm vonPreußen übernahm. Im Jahre nmrde das Land aiy 24. Mai,zu Folge jeiner zwischen dem König von Preußen und dem FranzösischenKaiser getroffenen Uebereinkunst, förmlich an Barern übergeben.Anspach, die öÜenialigeHaüpt- und Residenzstadt hakte zu Anfangdieses iieünzehnten Jahrhunberks iZ,00a Einwohner, und' die OerterFürrb, Schwabach und Dürrwaygen sind als sehr gewerbsameLrte be-kannt. - - - "
Autäus (Mxthol.), ejn Sohn der Erde und ein ungeheurerRiese in.Libyen, der jede» aNkömMenden Fremdling nöthigte, mitihm zu kämpfen, And sobald et ihn besiegt hatte, erwürgte: dieSchtides .dieser Erschlagenen pflanzte er um seine Wohnung. DieserRiese/ der immer ullüverwikdlichblieb, lvcil seine Mutter, die Erde,ihm immer wieder neue Kräfte gab, Penn er sa einmal niederge-worfen wurde, forderte endlich anchden Herkules, als dieser nachLthycri kam, zum Kampfe auf. Herkules, der den Faüber jenerUnübetchindlichkeit merkte, faßte ihn um den Leib, hielt ihn in derLuft schwebend, »nd erstickte ihn. Daher findet man oft auf Denk-mälern den Herkules, wie er den Antäus erstickt.:
Antagvnist, der, (a.d.Griech.), der Gegner, der Widersacher.,Anten 0 r, ein Trojaner aus vornehmen Geschlechte, und nachEinigen.des Priamus Brüder. Er schlug, nm.dem hepühmten Tro-jan i scheu Kriege (s. diesen Art.) ein Ende/jü machen, Hele-uetiS ÄNSliesörung vor, was aber nicht durchging." (G. den Art.Helena.) Na» Trojas Croberuüg begab er sich als Anführer derau« PaphlNgonien vertriebenen tzeneter nach dem Ädriatischcn Meereund landete bet den Euganeern, wo er sich mit den Henetern undTrojanern niederließ, die nun gemeinschaftlich den Namen Berie-te r führten. „
A n t er o s (Griech.). In der Fabellehre der Gott der Gegen-liebe. Die-AMn fabelten, täß Eros oder Cupido, der Gott