Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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347
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Der Srzblschossz« Cambrai gestattete itzr eine Sinöhe^ wö:sie eineNeige Gemeinde errichtete, ohne ein andere» Gelübde oder eine andereKegel, als die Liede Gvries und daS' Evangelium. Diele > Eigen beitmachte, daß sie fortgeschickt wurde, worauf sie sich z» Liste in eineStube schloß, und vier Iabre lang ganz allein lebte. Sie bildete sichein, Gort habe sie bestimmt, das Christenthum zu rrsormircn; siemachte daher viele Aktien. Sie starb zu Franrckcr ,„8o. Man hatmele Schriften von ihr. In Schottland uns Nordbritannien soll sienoch viele Anhänger baden.

Booff»!«, die, heißt die Magnetnadel mit ibrem Gehäuse;der Compaß — ferner auch ein mathematisches Instrument, welchestei Ausmessungen gebraucht wird.

Bsurerweck (Friedrich) geb. zu Goslar 176c-; jetzt Hoftathund Professor der Philosophie zu Göttingen. Er Icht sich als Dichter,Philosoph, Aesthctiler und Geschichtschreiber Ler-Pseffe bekannt ge-wacht. Die Philosophie, besonders das Ssndinm der Transscen-deiitalpbüoivphie zog ihn von der Poesie, der er- früher nicht ohneGluck gehuldigt hatte, wieder ab. Sein narnlichcs Srbönheitsqcsühlführte ihn aus den Labyrinthen jener pbilssovbischen Nntersuchungengleichsam wie an einem leitenden RettnugssaLen wieder der schönenKunst zu und er ward Aesthetiker. Sein Grundriß academrschcr Lor->lksinigcn über die Aesthetik stellt ihn als treuen Junger Herders darund ging seiner Aesthetik (Lcipz. i8oü) voran ,-Lw ihm ein bleibendesVerdienst gegründet hat. Seine Ideen zur Metaphysik des Schönensind in demselben Geiste geschrieben und es bedurfte bis jetzt nur sei-ner Geschichte der Poesie und Beredsamknic seit dem Ende des drei-zehnten Jahrhunderts, um ibm den Dankaller Kenner und Freundedie-scs Faches zu verschaffen, Außerdem bat er mit Werken «ns eerschi ebnemGenre das Publikum neck beschenkt, deren einzelne Anführung hierzuiveirläufig seyn würde. Sein Ronmn Graf Donamars Briefeerregte bei feiner ersten Erscheinung viele Aufmerksamkeit, welche sich«der nicht erhalten konnte.

,tzou r,iimss. vorgeschriebene Reime, mit deren Beibehal-tung man ein Gedicht machen soll, und dann auch ein, nach sol-che» vorgeschriebenen Reimsylbcn verfertigtes Gedicht selbst. In»Deutschen: End-Reime.

Boren, einen Faustkampf halten; eine Englische Sitte, einenStreit sogleich aus der Sülle auszumachen, die jedoch sehr abzunehmenanfängt. Die Kämpfer entkleiden sich gewöhnlich den Oderlbeil desindes, und schlagen sp mit geballten Fäusten nackend auf einander>°s, während ein Kreis von Menschen um sie geschloffen wird. DemFallenden wird von deu Zuschauern aufgeholfen, die ihm den SchweinadtpockUen, und seinen Muth ansuchen. So geht es eine halbeStunde, auch länger , bis einer von beiden erklärt, daß er aufhörenAll; dieser ist sodann allezeit der Ucbcrwundtne. Die Borkunst hakwie Regeln, die genau beobachtet werden ; z. B, so lange einer aufM Erde lieg-, darf ibn der andere nicht schlagen u. s. w.

Br gbant, ein ehemaliges Herzogthm» und eine von den sieben-zehn Pzypjnzki, der Niederlande. ES gehörte theils dem Hause OestcrMch> Geile deö vereinigten Niederlanden. Durch den Frieden vonEampo Fprmio »797 und von Lü-aeville 1801 erhielten die Franzosen"si den übrigen Ocsterreichjscheu Niederlanden auch Bradant, wel-kes sie jm 1 .179-4 erobert hatdeii, Die negen-Besitzer. kheilreu >ee

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