Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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, der Gesetzgchung und trug zu einer Menge Gutschlüsse -über. diez Verwalrnng und die Finanzen bei. Den so. Mai 17.47 verließ er' den Rath und beschränkte sich ganz allein aus seine archtvakischen Ge-schäfte. Mach dem ,8- Brümaire war er von der kleinen Iaht, diegegen chie cvusularjsche Verfassung stimmte. Dessen ungeachtet wurdeer im Juli 1800 in seiner Oberaufsicht über das Archiv bestätigt,und erhielt den Auftrag, die Bibliotheken und literäristhen Samm-lungen in een Departemenren zu besuchen, um die alten Chronikendieser Gegenden zu sammeln. Den iz. Noo. 1804: starb er zuParje an einem Anfalle von Schlag. >

. Canada» 1) eine große Provinz in Nordamerika. Die ßpa-»ier sollen es zuerst entdeckt haben: gleich nach ihnen seztpn sich dieEngländer.und Franzosen darin fest; allein sejt mehr als 200 Jah-ren haben es öle F>anzvsen, bis 1762, fält auhschlieplich behauprer.Cana a ist voll Ma.duugeu und Seen, und der Reichthum diesesLandes besuche großen Theils in Pelzwerk/ besonders in Biberfellenund rn Filchen. Die Sräote sind Quebec, Montreal undTroisrivieres; alle üvri- eu Etablissements sind entweder Schan-zen oder Kirchspiele. In dem 1755 zwischen Frankreich und England«usMbromeuen Kriege wur e Canada von. England ervhert, und die-sem Reiche durch den Frieden zu Versailles 1762 abgetreten DieseLcqvisition wurde jedoch kür England in Rücksicht auf seine ehema-lige» Noroamerstauischen Kolonien sehr nachthetlig, welche die Furchtvor Frankreich, so lange dasselbe im Besitz von Canada war , immernoch an England knüpfte. Canada, auch brittiscy Canadaoder Quebeck genannt, wurde im Jahr 1741 von den Engländer»i» zwei Theile, in das obere und untere Canada gerheitk.Der Hauptsitz der Regierung ist zu Kork (mit-einem guten Hafenversehen). Den Flächeninhalt schätzt man über zzooo Quadratmei-len, und die Zahl der gesammten Einwohner (theils Irokesen, Huro-«en, Creeks rc., theils Franzosen, Engländer »nd Neger) bestes sichim Jabr 1748 auf 147000. Es gibt hier sehr große Bergketten,vorzüglich aber ungeheuer große Seen, z. B. der obere See, derHuronensee,. der Lnrariosee, welcher den St. Lorenzsluß ent-hält rc- 2) Der Fluß Canada oder St. Lorenzsluß, einer der«roßten Ströme in Amerika, welcher sich in den Meerbusen St. Lo-ren; ergießt, wo er 25 bis zo Meilen breit, und gegen 200 Klaftertief ist. S 'ine Länge beträgt gegen üoo Seemeilen.

Canal^. (Franz. I» llsi-nost«) heißt der lange und schmaleStrich Meers, welcher die Küsten Frankreichs und Großbritanniensvon einander trennt. Der schmalste, kaum ü geographische Meilenbreite Theil ist zwischen Calai» und Dover.

Lonni lln hgistj, Sudkannal, sonst Kanal von Languedoc, auchher königliche Kanal, in Frankreich, nach AMeoffys Plan vomHerrn von Riquet, von 1666— :68i mit,einem?Kostenaufwand von17Z Million Liv. (die jezt vielleicht das DrMche ausmachen wür-den) angelegt, geht vom Hafen Celte «)» Mittelländischen Meere.bis nach Tonloyse, wo er sich? mir.der Garonue verbindet, so daßauf ihm Schifse.gu lz. Lagen aus dem Ocean in das micrelländischeMeer kommen. . Er ist 45 französische Meilen lang, oben 60 Fuß,nuten zr breit und wenigstens ü Fuß tief; die darauf gehendenBarken gehen nicht.z Fuß rief, wenn sie auch sooo Centner tragen.Längs den Usern sinv Wege zvm-Ajchen l^Mimr, einer von 4 der«dere pvP ü Fuß. Der Kanal chat ör Schlenftn; er, geht 85 Lost