Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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Bavonne und hatte mehrere Unterredungen mit Kaiser Napoleon.Nun >cellte er sich, als wenn er auf die Seite deü neuen KonigSJosephs trete, ward StaarSrath im Innern und ging nach Madrid.Bon vier entfernte er sich und vereinigte sich mir der SpanischenI r.la, die ihn dann in ihren Angelegenheiten »ach London sandle.Man kann LeoailoS alS eins der thätigsten und geistreichsten Häupterder Spanischen Bolkspartei betrachten. Ueber die Verhandlungenzu Bavonne gab er in London einen Bericht heraus, der großes >Aussehen machte. >

iLeplvn, bei den Eingebornen und in der Malabarischen SpracheCanca, over oaö heftige Land, 97°, 2 c>' —99°, ro' Länge, 5°, 9*

50' Breite, Oftindische I»lei von Vorderindien getrennt, durch dieMeerenge Paitsirraße, welche mlk Sandbänken, Adamsbrücke genannt,angefüllt ift i groß 1740 Quadratmeilen. Von Sndost nach Sudwestgebt eine hohe Bergkette. Der höchste Berg ist der AVamSberg inSüden. Fiusse: Mastoagonga und'Mullwadoi i« verschiedenen Armen.Klima: heiß, aber gesund, häufige Erdbeben. Produkte: Gold, Sil-ber, Kupfer, E:>e», Zinn, Reiß, Blei, Smaragde, Katzenaugen, Ru-bine, Saphire, Amerbisten , Topase, Zimmt, Pfeffer, Kardamomen,«trekanusse, Elephanten, Riesenschlange», Kanris, Perlen re. Ein-wohner: WedaS und Sinqelesen. Im Innern herrsche» mehrere Für-sten, unter denen der Singalesische König von Candy der mächtigsteist Die Küsten besitzen mehrentbeilö die Engländer, deren HaupcortColombo, doch bar das Englische Gouvernement von diesem Besitz mehrAusgaben als Einnahmen. Die Einkünfte von der Perlenfischerei be-traeu 40,000, und vom Zimmt (jährlich im Durchschnitt 7000 Bal-len, i> so Pfund erporrttr) 60,000 Pf. Stecünß. Das Deficit wasdie Schatzkammer für die Insel zahlen muß, benagt jährlich im Durch-schnitte mehr als 100,000 Pf. Scerl. Die Portugiesen, welche sich1 ;oü auf Ceylon sestsezten, wurden von den Holländern 1658 vertrie-ben, und Viele demachrigcen sich gleich fast der ganzen Küsie von 2 bis12 Meilen ms Land hinein. Im Innern gelang es ihnen icboch niesich recht fest zu setzen. Die Besitzungen der Holländer waren in dreiRegierungen getheilt, welche zu Colombo. zugleich der Sitz des Gcne-ralgouverncurs, zu Iaffnaparam uud Punro Gaie angelegt waren.Colombo war nach Butavia das wichtigste Etablissement der Holländerin Indien. Colombo ist glei« den Holländischen Städten i» Europagebaut, und stbr schön und reinlich. AußerColombo, ist Trinconomalevorzüglich wegen seines vortrefflichen Hafens berühmt- Unerachter derSingalische Kais r »der Regent zu Candy die Holländer nur als seineStrandwachter ansah, und jährlich von ihnen eine Gesandtschaft be-kam, die mit einem Fuße knieend vor ihm erschien, so behaupreten siedoch die Oberhand über ihn- Besonders glückte es ihnen, in demKriege von »760 — 66, wo sie selbst seine Hauptstadt eroberten, dieHerrschaft dieses Fürsten sehr einzuschränken. So mußte er den Zimmtaus den Gebirgen ausschließlich an die Holländer zu einem gewissenPreise verkauft». In den Ebenen ichäleo sie die Bäume selbst. .1795«roberren die Engländer die Insel, und behiclren sie durch den Friedenzu Amiens. 1802 verdrängten die Engiauder den Singalischen Kafterauch aus Candy. Die hier gelassene Besatzung der Engländer wurdeaber von den Eingebornen wieder überfalle». Der General Dav>-kapituliere mit dem Kaiser der Singalen, und es wurde ihm freier AbM«ach Trinconomale zugestanden. Aber kaum harren sie die Waffenniedergelegt, als sie überfallen und zugleich alle ermordet wurden.