Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Däm "7

überfliegt der dichterische Plattn. Im Gastmahl ekkläEDiotim«über die Dämonen also: „Alles Dämonische »st vo>sche>>Gvdem Etcrbllchen, nnd seine Vemchtung, zu R-rpoimettche i und zuüberbringen den Göttern, was von den Menichn, , und denscheu, was von den Getreu, kommt; der tzmen Gebete und Opsund der Andern Befehle. In der Autle zwischen Gott und Mensch

ist das Dämonische, also die Ergänzung , damit umu das Ganze rn

sich selbst vcrb....dc.. ,e». Und durch dieß Dam m,che gebt an» alleWeißagung, und die Äunst der Priester lkl Dezug autOps",Wdtuigen, Besprechungen und all-rlei,Wahrw«mizundBzau^

Dena Gott verkehrt nicht mit Menschen, sondern Uurgaug unoGespräch der Götter mir den Men chen geschtebt dn « die Damonesowohl im Wachen als in, Schlaf. Solcher Dan omn oder Geister»ldr es viele und vielerlei." A» andern Etellui te m ,v°n ibnen, sie seyen in Lust gekleidet, wandeln ich" d,, ,

schweben über den Sternen und verwetten auf der Erde, Uu„verhüllt in die Geheiwiiisie der Zukunft und verwalten sie »am e^efallen; jeder Sterbliche erhalte mit jedem neuen Leben "MN 3thiimlich , der ihn bis ans Ende begleite, und seine. See e zu oemOrte der'Reinigung und S-rafe sükre. 2>> allem dlcsun "kentman leicht eine ursprüngliche Idee der Phantasie: Wo eine un -Närliche Macht wirkt in Natur oder 8v°tbett, b,a ttt

etwa- Dämonisches; diese Idee aber ausgebildet durch Vvtiv,.

phie, welche den Volksglauben berichtigen und die Verrinnst nnr -sem Glauben versöhnen wollte, um vie Ideei d" Gotthnt m ttReinheit darzustellen, mußte man die mythologischen Ansichten amählig zurückdränacn, nud dieß Knute nicht unvermerkter als vu chHinzuziehung devDämvne geschehen. Oh ab" gleich Gnechtschc stht-lvsophen dieß für Griechenland thaten, so darf man darum dochglauben, daß auch diese Ideen, wie das Wort Damon, GriechischUrsprungs seyen;,vielmehr ist eS glaublich „daß die gauze DäMn -lehre nach Griechenland nur verpflanzt sey. Ihr eigentstch" UMrun»ist in den Religionen des Orienrs z» suchen, wo^ wir sie überall wm.der finden. Die Hindu zählen außer dem Vvchleu Wesen, vara,

Drama, Zg.ovo Götter und eine unaussprechliche Zahl von Götter

dienern Den höchsten Rang unter renen Göttern bivauprer vmDreieinigkttt, Brama, Wischn» »»d R'chhren, die m ewigem Wech-sel schaffen, erhalte» und zerstören, Penn des Jerstvrers «nbetersterben so sendet er seine Di-n", daß st- dieseib n zu vdmbrmgN'damit er ihnen seine Seligkeit zu geniepen gebe. UuMchttsteEi-scher ausgebildet sinden wir aber diese Ledre in der I

sters oder dem Chaldälsch -Persischen Magrsmus, d" a»ch »r . g

°l« die Hauptqucllki kü" Dämvnvlvme Heu einem guten

stebung des Uebels zu erklären, nabm Joroast" n.bcn einem Sure

Fürsten des Licht-, unter denen er st'lost d-r "ste ist. Wü"»sind uyteraeorbnet die ^reds. die Genie» von allem was gut lsr,von sey, diesen die Ferners. Ausgleiche

Weise ist Reich der Finsterm- unter Ahrrman organlstrt. Sun