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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Dar

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-egend ein, und in denselben wird der Speiscsast von den feinen Svei-sesaftgcfäßen aufgesaugt. Zu den dicken Därmen gehören der ^ri m m-darm und der Mast darin- Jener ist der weiteste und fängtbeim rechten Darmbein an, wo der Krummdarm stbräg hinaufsteigendan der linken Seite in ihn übergebt Dieser liegt an der

vvrdern Fläche des untersten Bauchwirdels, des Kranzbemes und derSteißbeine, und sein oberer Theil befindet sich innerhalb der Bauch-Kaut, so wie sein unterer außer dcr.elben ronruw).

Darmfell. Diese dichte und glatte Haut. welche die inner»Minne der Banchhohl ' umkieidet bestebt aus elneni Gewebe vielerscbnigter Fib rn und v rschiidenen dazwlsch«m S^Eencr Nervenund Gefäße. Sie sind alle sehr dicht und fest. aber bade, sehr ela-. denn k>^ ,1 n,,,,» nach einer betiächtl chen 'svsdebniina^ bre

^ ..^

Darmstädt (Hesse,,-). Als Philipp der Großmüthige (gest.

» "^d-raf Dcff n, welch« r die Lande aller seiner Vorsah«bts zu Landgraf 5 ?einrrch das Kind hinauf, wieder vereinigte,ieine Descendenz d>r aemeinschasriiche Stammvater aller^nben Anten dieses .Hauses geworben ist, verstorben war,,i« » ? »ch seine 4 Sohne also in Hessen, daß der erste, Wlbclm,Msl; der zweite, Ludwig, zu Marburg; der dritte, Philipp,^ 's,' und der vierte, Georg l., zu Darmstadt residirte.

""d Ludwig starben ohne Kinder, und so blieben diedie o°""n , Kassel und Darmstadt. Das Schicksal , welche»

vor dem >807 erfahren mußte, ist bekannt, so wie daß,

sei nerlri,i^"d' ^ ^ranzöff'chen Kriege, der den Landaraf von Kas-aemorden w Darmstadt Mitglied des Rheinischen Bunhe»

ana Erweiterung stiner Besttzungev den Titel

Dttroa -u Westvdar.«^-''^^"" ^'"'ven G, optier,og zu Hessen,aebv^n ^ tchrae Regent b> ißt Ludwig X..

geboren zu Preuzlau anr 14. Juns 17 zz e.. - --

>> 1 Stvkil 1-rn^ Mtalird de

ent d>ipr vue>v>»su ced. seinem Vater als

.. »- Prenzlau am 14. Juni 175z, tu-ceo. ,einem 'g-arei

Landgraf d. 4. April 17-0, Mitglied den Rhein. Bundes »uo Groß,verzog seit dem I. Aug. 180Ü, stiftete den Hessischer. Verdienst - oderLiidwlqsorde» am rz. Ana. r8»7. Gemahlin: Louise HenrietkeCaroliue, Landgr. Georg W Ih. von fbessn Tochter, geb. zu Frank-smt am Main d.Febr. 1761. rerm. am ,y. Febr. 1777. Vondieser Ebe sind vier Prinzen noch am Lebe»; der Erbprinz Erbgrvß-«»zog genannt, heißt Ludwig- ist g'b. am gz. Drei 1777, undvermähle Mir WUHelmiue, deS cbemal. ErlPrinzen Carl Ludwigvnn m.,.— K,vt. ,788; von ihnen sind zwei

. v-,,oßberzvgtvnni .... ,...,

^.'bre einzelnen Bestandtheile unter dem generellen Artikel:

,Veinbu>id., naher betrachten. Ihr Umfang beträgt geaen roa«Mas-Meilen nur 540,000 Einwohnern und r ivo.ooo TbalerEinkünften; als Kontingent steht der Grvßh.rzvg ücooMann;Militäretat betraut io,Ovo Mann. Die Residenz deSae!e»?^v »st Darmstadt, am Anfange der be'übntten Bergstraße,, »wischen dem Main und Neckar, Mit 700 Häusern und^.Einwohnern. Eine Universität hat das Land in Gießen,

. igtnwovnern.

l» 4 -onv.li.er. Ziveiter Band»

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