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auf.die Artikel, die mit diesen Philautbropen sich beschäftigen. Semetke>me,,j rst zu Dessau, der Hauptstadt seines Landes, in einer">zer>de» Ebene an der Mulde gelegen, d-e eiche w<it Lavou sich indie Elbe ergießt. In 8 oo Häusern Mit sie säen Einwohner, worun-ter sich gegen looo Juden befinden. Das benachbarte herrliche Wvk-l ttz, benihtnr durch seinen einzig schonen Park verschafft der Stadtvielen Besuch fremder Liebhaber der schonen Natur und Knust. Außer-oem ist sie durch drei Institute, von denen jedes in seiner Art Epochegemacht bar, wenn sie auch vom Strome der Aeit wieder verschlungenworden find, merkwürdig geworden; nämlich durch Basedow'ö Phi-lanthrop in, eröffnet „ach einem ueue» Erzicbnugspl.ue im Jahre*774., Durch die im Jabre »781 -dort errichtete, 1786 aber wiederaufgeioßte Buchhandlung der Gelehrten und die am Anfangel?I7 unter dem Vorsitz des Grafen von Waldersee, des Barons Srd-niamisoors und des Legationsraihs Bertuch consticuirte chalcogra-phische Gesellschaft. (M. s. dies. Ari.)
Dessert — so nennt man die zum Schlüsse eines Dejeuners,Dmcrs oder Soupers gegebenen Eonsiiur-n, Früchte w. ist, wie dieGirandolc bei einem Feuerw>rke, die brillante Partie eines FestinSund soll die Gäste überraschen und hinreißen, soll auf den derbenSmneiititzes, Augen- und Seci'engeunffe setzen. Die Italiänische-Küche hat darin den Vorrang iu ältern sl'iten behauptet, dasreizt das wundersame Dessert auf der Hochzeittafel zu Cana in dem^kannten Gemälde von Paul Vervnese. Ein nickt weniger berührn».^ Dessert zierte die konigl. Hochzeitstafel Ludwigs XV. bei der Ver-mahlung mir der Maria Les.inskp 1725, und noch jetzt hat man in7"^ weiter als irgend wo auf künstliche Dessert« rassiniret und dieA'. Künstler Desfrepes und Delorme sind. durch den Artisten Dak-»r> verdunkelt. Seine Desserraufsätze stellen die vollkommensten,» Baukunst und Biidnerei dar, enthalten die gedachtesten
jvEwIvg,scheu und historisch.» Gruppen, und besonders rühmt manme ciegankeu und nied.icdcn Tastlfeuerwerke, welche er dabei mit al-len rvrotechn'sche» Knust stücken anzubringen weiß. In einem Nnverwandelt sich der Aufsatz in ein Miniaturfcuerwerk, ambrosischeülammen und Funken »n allen Farbe» bedecken die Tafel und gieich-wvkl wird der feinste Stoff durch den ergossenen Feuerregen nicht imlUlnd. steil verletzet. Doch an» die Leckerei darf bei diesen Dessertsl"cht zu kurz kommen , die feinsten Früchte aller Äonen, die rasfinir-^sten Bäckereien, Eomvors und Geb es verschmelzen ihre Reize intzvrm >,nd Wesen, um dem übervoll gereizte» Gaumen noch ein In-terne abzugewinnen; deun jeder gute Esser bat seine Hauptrechnungn!>!^m.Mribe, mit dem Braten abaemacht, und was er nachberei» bloß ein gefälliges Compliment für den Wirth oder
weisst - "" die Weinzunge, welche wvh präparirr z» den Desert»
-lltwen Muß. D un oft rumos bei Deuktchen und reael»tas,>, Englisch n Gastereien, verliert sich das Dessert in -ieLrink-drängr gewöhnlich erst durch den Eaffee auf der Serviette Ver-eines b(N.) ^wang sich vom bloßen Offizier bis zum Rang
Bonav°,?""^M"M'm empor und krachte in Mai 179? den durchvudlik »V" Mischen dem Dentswe» Kais r und der FranMschen Re-vbcrte „beschlossenen Frieden nach Paris. Als Br.aadeqeneral er-Uen alän,^?^ Feldzuge ,7-9 eine,, Theil des Peile,ins trug ei-pmnzcndcn Sieg über die Oes,reicher davon, tödtete ihnen 1200
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