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^"richteten, den Kranken Hülst leisteten, in den VersammlungenPlatz anwiesen u. dgl. NI. Oiseoniooo heißtKirche die Collekkc, die der Diaconus singt, auchvas Buch, worin dessen Verrichtungen stehen.
eine Stirnbinde, die, nach Einigen, Bacchus er-haben ioll, Kopfweh, die Folgen der Trunkenheit, zu^vielmehr wohl darre er sie, weil er aus dem Orient, Indien,"nd die nachher ein auszeichnender Schmuck der Könige wurde,>i>>,. " D'adcm und Krone oft als gleichbedeutend gebraucht werden,ungeachtet die Form beider wesentlich verschieden ist. Das VacchischeSlaven,, daS maii oft an antiken Darstellungen zumal o,S indi>cheuBacchu« ssthr, und das auch Kredemnon heißt, bestand au» einero o viirn und Schlafe umw ndenden, breiten, gefalteten Binde»»>/!>. !>oknüpft, nur herabhangenden Enden. Aus einander gefaltetv'ivete es einen wiiklichen Schleier, und heißt darum bei den Grie-nn auch öfters Kalpptra, d. i. Schleier. Nachher wurde es nochmebrerc» Gottheiten außer dem Bacchus und den Personen in dessen^wlge zugegeben, und kam von diesen aus die Könige. In den äl-r.sten Zeiten war es sehr schmal; Alerander der Große nahm daSoreite Diadem der Persischen Könige an, dessen Enden auf die Schül-ern herabfielen, und seine Nachfolger b.luclteii dieses Zeichen der^'glichen Würde bei. Auf den Münzen sieht man auch Königinnendem Diadem, welchem ein Schleier beigefügt ist. Die ersten Rd-x-" Kaiser enthielten sich dieses Schmuckes, weil er dem Volke,l5g > Republik doch noch nicht ganz vergessen hatte, verhaßl war.ss-°"stautin derGroße war der Erste, der sich desselben wieder bedienteeine ^ "och mehr ausschmückte. Seit dieser Zeit wurde es mit einerMsOcheu oder doppelten Reihe von Perlen und Edelsteinen verziert,i^"kch eS einige Aehnlichkeit mit einem Türkischen Bund erhielt,"r oem man es fönst nicht verwechstln darf.
. a>i»srssis. in der Wundarzneikuust, ist die Absonderung,Abonnung natürlich oder widernatürlich vereinigter Theile. In derSprachlehre ist es die Trennung oder Auflösung eines Doppellauts^uphlhongen) in seine zwei Selbstlauter (Vokale), daher die punor»d-h- zwei Punkte, welche über den zweiten Vokel einesT^phklwngS gesetzt werden, um anzuzeigen, daß jederiVvkal für sich"usgestrochen wird; z. B. ^rk«i»mus, L,n»s. in. Diät, die Lebcnsordnung in Speist und Trank, Beivegung und-iUhc, Schlafen und Wach n n. s. w., oder: die Gesundheitspflege;Hc B. er beobachtet eine sehr strenge Diät; seine Diät rangt nichts.
isweilen versteht man darunter: mäßig leben, magere Kost genie-sj ö, B. ein Kranker muß Diät halten, wofür man auch oft hört:
drät halten. Diätetik ist die Gcsundheirslehre. oder diesünba' man die Gesundheit erhalten soll- Wider die Diätetiktjs^rn, d. h. wider die Gesetze der Lebcnsordnung. Ein diäte-tisch, Verhalten ist ein der Gesundheirspfiege gemäßes. Diäte-Laae»:Mln sind Gcsundheitsregelu. Diäten, richtiger: D loten,amte a.tvon äi--. Tag) werden die Gelder genannt, welche Be-dem ^'""reisen nnd während ihres Aufenthalts an einem frem-dste zum Ersatz der ZehrnngSkoste» erhalten,niß ^.'tzLnosis, Diagnose, in der Arzneilchre ist die Erkennt-niid s„c^bstimmung! der Krankheit aus den vorhandenen Anzeigenöusallrn. Diagnostik ist die Kunst, ähnliche Krankheiten von