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zunehmen und festzusetzen; ist dem Arlticismus oder der »rüst'«'den Lebrarc, uns dem Skepticismus, der zweifelnden Lehrakkenlg.gengesetzt.
Dohle, 6orvu» monsUuI». Dieser Vogel, der zum Geschleckteder Raben und Kräben gebdrr, lebt fast überall in Europa und au«in einigen Gegenoen Asiens. Leine Länge beträgt r Fug z Zoll, dieBreite seiner ausgespannten F'ügel ist über 2 Fuß und 4 Zoll; d^ckSchwanz meßt veinabe ü Zoll und der schwarze Schnabel >4 Zoll. T»fNasenlöcher sind m>t Borsten besetzt; der Augenstern istweißbla»-das Gefieder anf der Sklrn, dem Scheitel, Rücken und Schwanz istschwarz, so wie die Kehle und Flügel. Die Deckfedcrn der letzter»sind v olekt glänzend; das übriae Gefieder bat eine» grünen Gl»»ä'Der Nacken, der Hintertbeil und die Seilen des Kopfs und Halst»sehen lichkgrau aus; die Bruu, der Bauch und die untern Dcckfebel»der Flügel aber schwärzlich aschgrau. Das Weibchen ist vom Mä»»^chen säst nur durch den hellein Schnabel verschieden. Sie leben ge-sellig, unterscheiden sich in Gesellschaft aukerer Vogel durch ibr hellesdurchdringendes Geschrei, uno belustigen sich im Herbst und Frühjahr»dadurch, daß stein ansehnlichen Scharen mannigfaltige Schwenk»»'gen ui der L»fr vornehmen, und einander gleichsam haschen. Scktragen, wie die Raben, gern kleine Dinge z. B. Geld fort, und ver-bergen sie in Schlupfwinkel. In waldigen Gegenden ballen sich sM»Doh eu aus. Ihr Nest bauen sie am liebsten in die Locher und ÄlEalter Mauern und legen 4 bis 7 grünliche, mit dunkelbraunen »»»schwarzen am obern Ende zusammenlaufende» Flecken bespreng'»Eier. D>e Jung. » werden mit Insekten uno deren Larven gefüttert'Sie sind ohne >M»de aufzuziehen, leicht zu zähmen. lern. n Won.nachsprechen, un- lassen sich sogar jum AuS- und Einstiegen geivö"'nen. Das Fleisch der Jungen soll dem Taubenflcische ähneln. Gewohnlich leben die Dobt.n von Körnern, Insekten, Würmern »»,Aas. linker den Abänderungen ist insonderheit die weiße D»l>ckmerkwürdig die »in völlig we.ßes Gefieder und einen gelblichen Sck»^bei hat. Außerdem gibt s auch ganz schwarze, bunte Dohlen »»"solche, die ein Halsband baden.
Dohm (von), königlich Preußischer geheimer Rath, wardseinem Könige ,790 und 91 bei den Ständen von Lürtlch in den ll»'kerbandlungen angestellt, welche damals in Betreff der gegen dc»dasigen Fürst-B schof ausgebrochenen Unruben Statt hatten,benabin sich da!;.i mit einer Festigkeit und Vorsicht, die man allg-'mein bewunderte. , 792 ward er als Preußischer Minister nach Eö>»
^ gesandt »nd 1794 bei den Rbcinkceisen akkreditirt. ^796 begab »»sich zur Nieoerlächsisch-n Krc-sversammiung, um, in Verein mit bt'übrigen Ar. isstände», d-e Mittel zur Bildung und Unterhaltung AneS fruppentorvons auf der D» naik t onsl nie zu erwäge». ^praflsirre die Lrsammluug als Preußischer Direklvrialmiuister »"beh. li no k ,797 dies b n Verrichtungen bei. , ,
ck>o1°s. j» der Musik: lieblich, angenehm. Das stolc«nisnt«. weiches in Gespräch n und Schriften zuweilen vorkoinu'"heißt das süße Gar-nichts, thun. .
Dolde, eine au« vielen Blumen bestehende Blüthe an t>»''gemeinschaftlichen Etängel- . ^
D 0 l 0 er Direktor der Helvetischen Republik, geboren >«Canto-, Jurich war vor d-r Schweizer Revolution Landbauer »U8abttk«»l. Politische und Finanzkenntniffe ließen ihn oft mit Gm