Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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rnlarisationen, Schenkungen und Erbschaft vormehrt. Sie werden"M>tzt>unter der Aufsicht der Kammern entweder durch^Administra-

"->» onnaonie und Ausgabe verecvner, ooer ourui >jeirpaa>r, overErbpacht, oder Zerschlagung derselben in Bauergüler, durch welcheBevölkerung unbNational-Vermögen nicht nur, sondern >elv>t dieiandesherrlichen Einkünfte in den meisten Fallen gewinnen. DieVermehrung her Domainen kann unmöglich ein kammcralistischerGrundsatz scy„ indem der Staat ferne Güter nie sv hoch benutzen

Grundsatz , jnpem der Staat seine Güter nie so hoch benutzenr»nn als Privatpersonen und an Bevölkerung und Einkünften verliert.Abnutzt werden sie übrigens nach deu allgemeinen Grundsätzen der^ekvnomje. Ueber ihre Vcräußerlichkeit sind die Hausgesetze meistens,,, strenger als die PrariS; auch ist die ihnen öfters zugeschriebene"Mrständlichkeik weder im allgemeinen Staatsrecht gegründet, nochstatisch vortheilhaft.

w D om »in - Public, öffentliches Eigenthum. Nach den Franz,"rechten gehören dazu auch diejenigen Schrillen oder Werke, von wel-kst der Verfasser und ihre Erden die zugestandene» Eigenthuins-Vor-ryeile benutzt habe». (Letztere haben nach dem Tode des Vers. nochWn, IMe lang ein ausschließendes Privilegium). Nach Verlauf"Melden wird es ein Gemein-Gut, welches Jedem zu drucken oderanzudrucken erlaubt ist, wofür aber dann eine Abgabe an den Staar,"» d,e Gemeincasse zu entrichte» ist: ein Centime von jedem ab,Abdruckten Bogen.

g,. Dombrowsky, Französischer Divisionsgeneral, war anfangs"Meister der der Garde du EorxS des Kurfürsten von Sächsin,M r» sein Vaterland Polen zurück, diente 1794 gegen die Puffensei« zeichn re sich bei mehreren Gelegenheiten durch seinen Muth und' >ne Einsicht aus. Er kommandirte, a» des jungen Poniatowsky. "Ile, der Linien, mit denen Kosciusko im August Warschau« gen Preußen veriheidigte; und dieser General beschenkte ihn mitRinge, auf dein die Inschrift: „Das Vaterland seinem. ort heidiger.^' In der Folge, mit dem Auftrage sich nach Groß»!°sb>> z„ begeben, erhielt er daselbst mehrere Vortheile über dieselben'bllidiichrn T-ruppen, sah sich aber nach der Einnahme von WarschauM den Russischen Armeen eingeschlossen und genöthigr, sich ,n erae-L Man führte ihn nach Warschau und gab ihm im Dezember seineAbbtheft wieder; der General Suwarvw behandelte ibn sogar mit'bier Achtung. 17YÜ ging er nach Cölu, um in Französische Diensteb-"bke„, und erhielt von Jourdan einen günstigen Empfang. Mauu??»>nächrigre ihn, bald darauf ein Polnisches Corps zu errichten.Zu? A>bß eine Art von Proklamation an seine Landsleute, um sieVereinigung unter seinen Fahnen einzuladen. Wirklich befandba,»> > 7 Y 7 an der Spitze einer ansehnlichen Legion, leistete brauch-bim, Dienge unter Bonaparte in Italien, vorzüalich bei der Ervbe-fvr, - Neapel >7?,: ward zum Divisionsgeneral ernannt und subrkvniöemselbenJnhre mir der größten Ausreichuung zn dienen. igoS^«üdirte er gegen die Neapolitanischen Insurgenten, ward hierauf»re. -'"poleon. der damals durch das Vrandenburgische gegen Süd-c'che» vorrückte, berufen, um eine Insurrektion n»ter seinen ehe-E^ugen Landsleuten zu Gunsten der Franzoien zn bewerkstelligen, die°bsin auch wirklich zu Stande brachte, nnd mit der er den Feldzug gr-üe Russen eröffnete. Bei dem WiederauSbrucd deS Krieges mitMich izoy kommandirte Dombrowskp ein Corps gegen deu Erz-