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Dom
Seit i8oz bildete sich -«selbst unter den Generalen Christoph undPe-tivn, welche sich aber noch immer bekämpfen, ein unabhängigesNegerstaat.
Domingo-Muschcl, eine große, runde linsenförmige dick-schalige Muschel, zwei Zoll breit; auf der Oberfläche grubig und netz-artig gestreift. Wenn sie geschliffen wird, nimmt sie einen schönestGlanz an und gleicht dann einem schönen weißen Porzellan- bzeigt inwendig entweder eine angenehme Nöthe und beißt dann da»Pfirsichblatt, oder eine gelbliche Farbe, in welchem Falle sie Aprikostgenannt wird (Ven»» r>grin-e l^.). Die rauhe oder natürliche D§-iningo- Muschel (Vonu« orbiaularä, s.)
D 0 IN inl c aner, die; ein ausg- breitete! und angesehener gelst-licker Ordrn der Katholiken, den Dvininicus de Guzma»-stiftete. Dieser legte anfänglich (1206) ein Nonnenkloster zu Proust-je« in Frankreich an, errichtete aber dann ein anderes für Mönchs'welches die Päpste bestätigten. Der Dominicanerorden bat einegene Regel, die strenger ist, als die des Augusiin, denn sie verbie-tet jedes Eigenthum, das Fleischeffen und oft das Reden, und dckMönche, die weit berühmter »nd zahlreicher als die Nonnen wurde»-erhlklren wegen ihres Beruf-geschäft« zu predigen, worin sie sich 0"*tbeilhaft auszeichneten, den Beinamen des Prcdigerordens oder -erPrädic anten. Da ihr Stifter einer der Hauprnrheber der 2 "°quisition war, so bekamen sie überall die Leitung derselben. 2 »^Kleidung ist innerhalb des Kloster» weiß; außerhalb desselben tragt"sie noch eine K ippe und einen Mantel von schwarzer Farbe. JnFraist-reich nennt man sie gewöhnlich Jacobiner (s-u-gu-Iin»); de»"das erste Kloster, das sie in Parts gleich nach Stiftung des Orde»»bekamen, und welche- das vornehmste im g«uzen Reiche war, bs°nämliche, welches den politischen Jakobinern zum Versammluugsöt-diente, und ihnen ihre Namen verschaffte, liegt an dem Jacobsthö^'und war sonst ein Hospital der Pilgrimme des heiligen Jacob.
Dominicus de Guzman, aus adlichem Geschlechte, Ss,boren 1170zu Calarvejo in Altkastilien, legte sich in se>»^Jugend auf -ie Studien und wurde hernach Canvnikus und As'
chidiaconus zu O-ma; voll Haß gegen die Ketzer reiste er
»ist
einigen Gefährten nach Frankreich, um sie einzutreiben, und bs'stritt die Albiqenser und die übrigen Feinde der KirchePredigten. Waffen und Schriften und durch das schreckliche 2 »^!'stkions-Gericht, welches ibm seine Einrichtung zu verdanken b"äsehr tapfer und nicht ohne Erfolg. Heruach ging er nach Italienerwarb sich bei den Päpsten Jnnocenz tll. und Hvnorius 'große Gunst. Der lehrere erlaubte ihm 12 iü einen Orden von ,chen zu stiften, dessen Zweck nicht sowohl, wie bet allen bisbckw,Mönchsfamilien auf verschiedene Uebungen und Anstalten zu eige».,sogenannter höherer Vollkommenheit ging, sondern auf WirksaN"-
nae-nre nannee man »e naey lyirui <vt>i>er ^ominicauci. ^ „mi 11 icushat zu Einführung des allgemeinen Gebrauch- des Pas-«öfters viel beigetragen und wird von einige» sogar für den er»Erfinder des Rosenkranzes gehalten- Er starb zu V onon ien "s. A»g. I22i und wurde vvmGregorlX. unter die Heiligen "kiA,Dominigue, Dominica, eine von den Caraibische»