Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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ftchtcncm Siege über König Ottokar von Böhmen an, Hit auf dieneuesten Schlachten von Aspern, Rustschuck und Silistria viele glän-zende Lhaten unrerm Douner ihrer wilden Flulhen vollbracht worden.

Don, „-Moos, verächtlicher Strich in Baiern, an Neu»bürg granjcnd, welcher fast ganz mit sumpfen durchzogen war undvon ledern der Gegend »stuft genau Kundigen nichr ohne xebensgeiahcberelfet werben lvnule. Der Ävnrg von Baiern lieh mir großemAusivanoe »wie Kauale zur Ableitung des liebenden Wassers undGebäude ,ur viele aus der Ire übe berbelgehvite Kolonisten anlegen.Mir großen Anstrengungen und Aniwande ist nun -rn Lveil gctrock»nec und culkivtrrj rügz E.nwohner wobnen in 339 Hauierri, eineSure Landstraße ist vurchg.zogen und aUmävilg wird au-v vergrößereübrige Lheil des Äiidaus falftg grinachl werden. Das eigentlicheDvuau-Moo» Hai z; Quadrat-Meilen im Umfange, ein eige-ns zum raiidgenchre Neuburg gehöriges Admintstratlons»Gericht, und l,i nun zum Ober-Donau-Krene gezogen. Ein-zelne andere Moose verdreiten stch weit gegen Huben.

Dorr ßracuil, fieiwilliges Geschenk, ist eine Art außeror»«entlich.r, fedoch freiwilliger Abgabe, welche die Regenlen bei an-hrrvrdeullich stalten, Aufwand« des StaaiS von ihren Ständen zirfordern pflegen. Es findet dies beivnders in solchen Handeln stattew» der Regent ohne Linwilligung und Mitwirkung der Stände keine«euen Aogaven auflegen oarf; z. B. diefenigen Franzo fische»Attvinzen, die „och LaiiSstande hatten, nämlich: Bourgogne,Provence, Langueooc, Bretagne, Arkois und das Kö-»igreich Navarra, v>willigten dem Komge eine Hieucr, als DorrSlatuii- Dageive pflegte „r den Oestreich!,chen Niederlanden.den Re»Scnren zu geichehen.

Donner (Georg Raphael) ein berühmter Bildhauer, gebore»auf einem Dorre des Stift» Heuigenkrenj in Nreserosterr ich 1695,"hletl ferne erste Buvung in der Kunstlos» Johann Giulianr einemBildhauer, der »ch in dem erwähnten Stifte aufhielt. DonnersWerte prangen als Meister,tucte »n mehreren Kirchen und Paläste»^ostruom)»; vorzüglich bewundert werden die h-rrli-ven B,ld,aule»,die eine Zierde oe« Springbrunnens auf dem neuen Markte zu Wie»ffn», und die Niemand, der Gefühl für das Schone hat, ohne Ler-snugen an,eben kann. Er halte viele Schüler, unter welche auchseine bewr» Bruder Matthias und Sebastian gehören. Der erste^»r ein vortrefflicher Medailleur und Professor der Akademie der bil-denden Künste in Wien, der zweite, eui ge,chicklcr Bildhauer. Don,Her starb >n Wien den rü. sehr. 1741 (S. Deukwürdlgkelren aus dem"be„ ansgezeupnecer Lcuriawu).

Donner. Dieser mit dem Blitze verbundene Knall ist eine«"irische Encheinnug, die mir dem knackenden Laute des Funkenselektrischen Bel,uc»en verglichen werden -ann. Man hielt ,onstDonner blog für eine Wirkung der Erschütterung der Lust. Dochdieses Phänomen nicht völlig daraus erklären, und ma»w-n»-'W unte. dem Bilge eine schreckliche zeuermaste vorstellen,iur Hervorbkiliguug irnes so volltönende» Lautes des Don-E» hinrelcheno sepn sollte. Nach der Erklärung des Herrn deLucn,. ,durch die erplodirenbe Ausdehnung der Luft, indem sichkttttnlche Mgs„,x, ^^che »fptzlich j» großem Ueherstusse sebil'

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