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Faltigsten Bemerkungen über dramatische Kunst darin nieder. Belei-vlgte Eitelkeit einiger Schauspieler war die Ursache, warum er übertheatralische Kunst bald schwieg; seine Betrachtungen über das Feuervrs Schauspielers, und über die Kunst, Sentenzen zu recitiren, zci-Sen, wie viel wir dadurch verloren baden. Das Dramaturgische^twas, welches zu Hamburg r ?74 Bode un) Claudius verausga-bn, reicht zwar eben so wenig als Schinks dramaturgische Blätterxeisiiigs Werk; doch verdienen beide genannt zu werden. EinEtsterwerk gab uns die neuere Aeit In A. W. Schlegels Vorlesun-gen üver dramatische Kunst und Literatur (Heidelberg, izoy.).'V- Schauspiel.
Tuch, oder Alles, was dicht gewirkt ist. vr»p ll'-r-x-nt: Silberstvff, mit Silber durchwirkter Zeug. Vr,x -i'or.Avldstoff, mit Gold durchwirkt. Ur,p u- Frauentuch, d. t.
schwarzes, wollenes, lockdr gewirktes Tuch zu Franenkleidern.
- Draper (Elisabeth), bekannter unter dem einfachen Namen^ilsa durch die triefe des berühmtenSterne „Porik anElisa"?ud durch den Mb-- Raynal, welcher ihr einen eleganten Abschnitts" 'einer pkilosopbischeu Geschichte beider Indien gewidmet bat. Siewar gevoren zu Bombay in Ostindien, von Englischen Aeltern, und^waivete Daniel Draper, Rath zu Bombay. Sie scheint mit denvorhin genannten beiden großen Autoren, Sterne und Ravnal, vor-«uglich mit dem erstem. in der vertrautesten Freundschaft, s»die Lugend es nur vergönnen will, gestanden zn haben.Lwrirs Briese sind jedoch ohne Antwort geblieben und der Hei aus-ser gesteht selbst, daß er in dieser Hinsicht die sittsame Bescheiden-er der Madame Draper nie hätte besiegen können *). UebrigensElisa gar wohl mit der Feder vertraut, uud Abbs Maynal er»levr shxx versuche gar sebr. Weder von ihrer Geburts- noch Todes»^t wnß man erwas; Raynal allein will behaupten, daß sie im zz.'suhre j„ ihrem Darerlai-de gestorben sey.
Draperie (von Luch, in technologischt-r Hinsicht,
su-Uchhandek, Tuchmanufaktür) bedeutet in den bildenden Künste»ln, weiter« Sinne, jede Darstellung von Gewändern, StoffenZeuchen (charakterisirende Draperie, d. i. Nachahmung der ver-glichenen Stoffe), und 2) im engern Sinne, Bekleidung einer Fi-xe-, Den Figuren solche Gewändes geben, heißt drap ire n. Einsunsttnäßig schönes Gewand ist eine der schwersten Ausgaben derKunst,. e „ur wenige Bildhauer und Maler glücklich gelöst haben. Was«tu erfordert werde, darüber s. Gewan d.
2- Drapiercr war einer der vornehmsten Beamten bei demAs)M,en Ritterorden; Fahnenträger. Er hatte die Aufsicht überuls», was zum Kriegswesen gehörte.
-in Ära,tisch, in der Arznelkunst: stark oder heftig wirkend; z. B.rw drasU,chcs Mittel.
d k» So wird in England der Rückzoll genannt,
Wa>» d Erstattung eines Theils des Einfuhrzolls, wenn dieselbevvm ^ ^ledcr ausgeführt wird. Die Kaufleute können bis 3 Jahre^abr-» r der Einfuhr an den Rückzoll benuhen, und haben bis zwei^ ^ riach geschehener Ausfuhr, Zeit, selbigen eruzufordern.
^Ä-^h.«r„spgter» Ausgabe jener Drlef« Dorlk'S beigefügten Aiitwoo-ren ENsst-z mögen daher wohl nicht echt seyn.
»nv. Zw«»r-vD«nd. S