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ringen Quantität Bohne« auf mehrere Lage zu befriedigen, übrigens«der so gelenksam ist daß nur bloß da» Berühren mit einem kleine«Stocke an der S-ite, wohin es sich wenden soll, zu dessen Leitungersorbert wird. D,e Afrikaniichen Dromedars, mit einem Höcker,Linnen 20 Stunden, ebne auszuruhen, sorrscbreiten, und laufen wschnell, dag sie in vier Tagen 240 Französ. Meilen zurücklegen. Siekönnen zehn Laue bei der größten H tze ausdauern, odne zn trinke«,und bleiben 40 Jahre be> vollen Kräften. Bei der berühmten Elk^Litlon der Franzosen in Aegvpten kamen diese aus die Idee, ein amDromedaren r-itcndes Corps zu formiren das mir dem Vortheil derDisciplin auch den verbinden sollte, dre Araber mit Geschwindlgftftverfolgen zu können. Wurde sie angegriffen, so bildete sie ein hoble»Viereck; die Kamecle mußten sich auf die Knie legen, wobei ein KUt»Lurch einen Strick umwunden war, so daß sie sich nicht aufrichte»konnten. Dieß war die Brustwehr der Soldaten. ,
Droschke, ein Russisches Fuhrwerk, das aus einer Bank «">4 R» ern besteht.
Drosometer, der Lbaumeffer, ein Werkzeug, die Meng»des gefallenen Thaues zu mess n.
Drossel, die; eine Art Singoigel, die eine erhobene Brust,einen mäßig starken Schnabel mit stumpfen Schneiden haben un»von verschiedener Farbe und Größe sind(Dnräu»T.), auch Drostel,Droschet, Troste! genannt. .
Drost, der; ist in gewissen Gegenden Deutschland«, besonder»in Westpbalen, am Niederrheine und in den Niederlanden, ein»obrigkeitliche Person auf dem Lande, und ungefähr so viel, alsOdersacksen ein Amtshauptmann. Ist er Vorgesetzter einer gai'MOegeud oder Provinz, so heißr er Land drost, io viel als etwa >"vorgedachten Gegenden Landsbauptmann, oder auch ei« Landvoigt. .
Drouars (Johann Hermann), ein Maler, dessen hohes Tale"'der Stolz Frankreichs war. Er war geb. zu Paris den 25. NoveNi»'176z doch zu früh für die Kunst und deren Freunde starb er sst»"am IZ. Febk. I?88 noch vor vollendetem rz. Jahre. Sein Vater,Heinrich Drouais, der ihn die ersten Elemente-der Kunst geieAhatte, brachte ihn zu Brennet, einem Historienmaler, der aber mev»Ewt-ber als Künstler war. Dennoch machte unser Drouais reißetFortschritte, und erlangte die ersten Preise, welche die Professor»der Akademie alle drei Monate für die besten Zeichnungen aussetzen'Die Sehnsucht, in Rom die ,chönen Denkmale d-r Kunst zu studmmtrieb ilm (178Z) zur Konkurrenz um den großen Preis, der i» "vem vierjährigen Pensionat besteht. Er erhielt die Erlaubniß daz»eLoch seine eigene Beschetdenbeit überließ den Preis einem Ander?'Er besah näm'ich einige Tage vor dem entscheidenden AugenblickArbeiten der übrigen Mitbewerber; unzufrieden mit seinem Wer'»'zerriß er es, und begnügte sich, ein Fraam.nt davon zu Daviddringen, unter welchem er zwei Jahre schon arbeitete. Voll Ersta»«er» ruft David aus: ,, Unglückseliger, was haben Sie gethan ? «
überlassen den Preis einem Andern!^ Sind Sie zufriedenmir?" fragte der junge Künstler, „vollkommen!" versicherte D«'vid, , wohl! so habe ich ja den Preist' rufre Drouais entM„dieß war mein Ziel der Preis der Akademie gehöre einem Avde»^dem er vielleicht nützlicher ist, als mir; im nächsten Jahre hoffe .V,ihn anch noch durch ein besseres Werk zu verdienen." Und beimsten Male stand Drouais wieder in de« Schranken, die Can»