Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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„das kann wshl sey»; -der er bindet sich nie, betr'mkt sich nicht und»ersten niemals". Bringt man diel« characrerisireuden Worte inAnwendung auf Dübois ganzes Innere, und überdenkt, weicher Geistin diesen Worten eines Königs sich aussvncht, jo wird mau weniger»b-r die glänzende Carriere erstaunen, welche Dübois gleichsam rmsinge machte. Er schwang sich zum Staarsraeh auf; 1715 ward erbevvilmachrigtrr Gesandter des Königs zu London; 1720 Erzdua-ofv»n >Lambrai, 1721 Eardinal und im nach>ren Jabre erster Eta«:»-"Ustger, ^,ou der Lcademie der Wissenschaften und schönen Künstezum Ehre,in,irgliede ernannt. Fonrenelle. La Motte, Voltaire undandere mehr konnten ihn damals nicht genug erheben. Dubors besaß, außerd 5 ."> Erzbisthume von Eambrai, noch sieben Abteien, cm jährlichestatnkomnien von zwei Millionen und Verläugnuug genug, um auchvon England e.ne Million ais Pension anzunehmen, die nur der Preisseuier Äer.älherei seyn konnte. Nur zu wahr ist, daß er deoiHofvon Versailles von dem zu London ganz abhängig machen wollte; l«er war unverschäml genug, dem zum Gesandten nach England eruanu-den Margpi« von Seuneterre, ai« dieser idn um seine Znstruetivnvat, zu antworten: „Folgen Sie nur den Ministern Georgs!" Düboisiv»r übrigens mehr habsüchtig als geizig er hatte sich auf daskostbar,re eingerichtet und uukerttielt ein große- Haus; doch überfielihn oft der Unmnth und dann wnnchte er sich lieber im vierten Stock,U'ft vierhundert Thäler Renten zu wohnen, ais der erste nach demKönige zu seyn. Es war die Stimme seines Bewußtseyn-, die sichda»» erhob. Wie konnte auch ein Minister glücklich seyn, der frech«°n»g war, dem Regenten den schrecklichen Grundsatz einzuprägen:„Um groß zu werden, maß man ein großer VerbrecherV»«!" ,.jou« ponr äavsuir ui> grsnä Uonnr,-. il 5 -t-ia>rc gtr, „n ßrsnll «cslorst!) Ein anderer Grundsatz vonid»' war, daß es bei deaMäunero keine Rechlschaffercheit; bei den Wei-dft» keine Lugend gäbe; und daß man im Dienste gescheitste und kluge

- -- Er starb «m io.

AuslLweifungcch

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ks tn der Kilche St. Honore' zu Paris begraben, wo sein Mausoleum,"» Werk des berühmte» Coustou zu sehen ist. Seine Erben hatte»M»bl genug für die Tugend, in seiner Grabschrikt ihn nicht «u loben.

schlug man eine Medaille auf ihn, deren eine Seile sem Vilduißuao deren andere einen vvm Stnnn gebrochenen Baum, mit der Um»,,Vi»a «,t. cluw mino»!" darstellt. Er

^°ke Mazaii», der Ludwig XIV. zu seinem Universal-Erben einsetzte,««chahmen wollen, indem er den Herzog Regenten ebenfalls dazu ein-daa t Dieser »ahm aber nur ein goldenes Tafel - Service an,der Cardinal für die Ceremonien Tafeln sich hatte verfertige»k-n 26 " sehr Dübois aber auch in der allgemeinen Achtung ge un»" »>«r, zeigt- sich bei «einer Erhebung zum Minister (1722), wo der

) AlS Deleg zu seinem, von Dielen debaupteten, Geiz« erzllblt>»»», o»g «r jrdesm»., wenn sein HouShvsmcister an der Sv>v»seiner Dlenir chasi ii»n zum erste» Jllnner seine gewöhnliche» Glü-e-wünsch« geb acht habe, er ibm enlgcgner.bäale; „Gut, in,ei»chcrr l ich sch,»«, Euch, was in »ellss asten Jahr Ihr mir »rstvh»«»» hast i" '