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Graf Noce' bei Tafel dem Regenten auf dessen Frage: „waS m«»dazu in Paris wohl sagen mochte? '' antwortete: Paris wtro nicdkdarüber erstaunen, ja man wird selbst ni«r daran zweifeln, daß Sieibu zum Papste machen tonnten, wenn Sie wollten, aber beialler IhrerMacht wird ganz Frankreich es für unmöglich Hairen, den CardinalDnboisznm ehr lichen Manne zumachen!'' Der Regent belachtden Witz, vermochte aber nicht zu bindern, daß der Cardinal, deram andern Morgen schon davon unterrichtet war, den unvorsichtige»Noce' auf der Ereile in's Er.l schickte. Dieß war der Mann, auf be»die Spötter die Grabsck>rift machten:
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Was Talente berrist, so war Dubais nicht ebne solche. §r besaß vielrGewandtheit, Reichthum an Ideen und Thätigkeit in ihrer Äusfüh'rung. Er arbeitete mit solcher Leichtigkeit, daß er lange und schwierrige ratsonnireude Depeschen ohne anzuhalten in die Fed r djk.'irce-Aber er arbeitete nur nach Launen. Es war nichts selteves, daß ereine Anzahl nicht beantworteter, nicht einmal geöffneter Briefe »n»Depeschen ins Feüer warf, pour »» mstr,» xu eouisotl Obgleiwnicht geläugnet werden kann, daß dieser Minister durch seinen persö»'lichen Charakter das Französische Cavinek entehrte, indem Betrugt'reieu. öffentliche Lugen, Unterschlagung und Aenderung der Depesche», jöffentliche Cörruption, der Gebrauch d-r verächtlichsten Mensch^, lund Mittel, wenn sie nur zum Ziele führen halfen, an der Tag'-"!ordunng waren, so hatte seine Politik, nach Flassan, doch nichtsfirafwurdigcS, sondern sie war selbst lobenswerkh und den damalige"Zeltlimstäi-den angemessen. So verdankte man ivm einen dreißigiah'rigen Frieden mit England, der auf die Wohlfahrt Frankreichs wohl'thätig kiuwirkrc. ^
Ducaten, eine Gold- und Silbermüoze. In Dentschla»'eine Goldmünze, welche in gutem Gelde r Rrhl. 18 bis 20 Gr. u""«ach Abwechseliiug deS Gold-C«rseS bis zu z Rthl. 6 und z Gr- g>'t-Jn Italien und Spanien gibt es silberne Dncaren von gering'^Werthe. Inder Schweiz werden die Ducaten Schildfrankeus^«annr. Die Holländischen Ducaten siüd die am mehrestcn verbrercersten und im Handel üblichsten. Insbesondere im Norden und in Ruhland pflegten sonst alle Waaren und Geldgeschäfte iuHolländischen«alen regnlirt zu werden. Die Erpvrtac on von Holländischenwar daher für Holland ein sehr wichtiger Handelszweig. Seit"?,dieses Land Frankreich einverleibt ist, bar derselbe, wenigstevs eull.
weile» aufgehört, da es em Grundsatz des Franz. Handels-SM'tw.
ist, daß weder Gold noch Silber, gemünzt oder ungemünzt, ausFranzösischen Reiche darf ausgeführt werden. D-n Ursprung undinen leitet man von Longino, e.nem Ravrnntschen Duca (Fürsten)/"sechsten Jahrhundert ab, oder von der Umschrift der Venetian ,Ducaten: »ir tibi, Llml'te, äxru,, ouem tu reei», i,lx I1»oaru ' !
Duckstein. 1) N D. für Loph, Toffteln. r) Ein Weis ^Vier, welches, zu Konigslniter, einem Braunschiveigischen Städtche r ^üevr-'uer wird und von dem Umstaude seinen Namen bat, daß, ? - jLütter, an welcher diese Stadr liegt und aus denn Wasser dielBier gebrauet wirr, auS einem Ducksteine vver Tophe enNpruw»nd eine Strecke auf dieser Steinqrt hinfließt.
Duelos "(Charles Dknögu) Sohn' eines Hnkmachers, w»'"