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öieses merkwürdigen Künstler- ist in zwei Bünden, Zürich, 1807 undZ herausgekommen: Dülons des blinden zivrenspielerS^bbeuund Meinungen, von rinn selbst bearbeitet, her»""-gegeben von C- M. Wiel and.
Dünen, die; heißen dftzeaige» Sandhügel, welche da- MeerkiAUter bildet. Besonders aber werden die Seekühen in den Eng-Provinzen Kent und Susser, wo die Schiffe sicher vor Anker«egei, können, ferner die Küsten von Mildern rc. so genannt.
«.. Düngung ist das Verfahren, die Lecker auf e ne künstliche^eise fruchtbar zu machen. Sie ist von doppelter A>c, denn sie«imnitrn-weder durch Zumischuag gewisser Zusätze, Hindernisse desWachsthums von dem Boden weg, oder bringt solche SubstanzenMu, die unmittelbar dem Wachs tdume forderlich sind. Slk be,»nyt also auf chemischen Grundsätzen. Diejenige Mischung des Vo-77NS ist die beste, dix au- etwas Sand, etwas mehr Kalkerde, > ochMr Srauberde, qrößtentheils aber aus Thonerde besteht. DurchSand und die Stauberde hat er die nöthige Lockerheit, daß!<A die Wurzeln gut ausbreiten und die Nahrungsrheilchcn aus derMt besser eindringen können. Die Thonerde hält dagegen die Zeuch-Akeit länger an, und gibt der Pflanze einen festen Stand. Die^alkerdr bringt die nöthige Luscrvcknuug zuwege, und zieht noch77'vr, gls HK steigen Erden, die Last- Wasser- und Oelrdeilchei»""sich. H erau» sieht mau, daß durch Beimischung eines ober des^avern dieser Theile ein Boden, dem er fehlt, furchtbar gemacht,-^aen kann. Die zweite Art der Düngung ist die, welche eigcut-seil 5 " Nahrungssaft in den Boden bringt, der wie die Pflanze»Achtem Gemisch wäßriger, salziger, oliqt.r und ervlgter Theileitz' Diese finden sich nur in der organisirtea Schöpfung, kenn alleWesen sind der Fäuünß unt-rworftn, wodurch sich ihre Be«l «abtheile zersetzen. Der -Auswurf von Mensche:', und Thieren istgemeinste Düngungsmitr.I. Außerdem kann man auch alle i»L,Mß übergegangenen tbi rischen Theile, oder mit thierische»E,,Waze» durchdrungene Dinge und alle verrottete vegeiai, lische^"»stanzen zur Düngung gebrauchen. Die Düngung durch die Bra->« °skuhr hauptsächlich darauf, daß man die wild ausgegangene»Machst unterpflügt, und zum Verfaule» bringt. Die Ebemlket. »wter Zeit haben sich bemüht einen künstlichen Dünger zu bereiten,daa dem gewöhnlichen verschieden wäre. Manche glaubten, dasWasser der hauptsächlichste Nahrungsstoff »er Gewämse sey;das . H"issenfratz hat durch seine Versuche hinlänglich bewieien,y.si'reines Wasser, ungeachtet es nach der antiphloglstilche» The,sehr der ^asis der Lebenslust und dem Hvdrogen zusammenge-mchl hinlänglich zur Ernährung der Pflanzen ftv, denn erdie Pflanzen im reinen Wasser zwar an Volumen undlax»,» zunehmen, aber nicht zur Vervollkommenbeit und Reift ge-svnb,,' sind daß die Menge dcs Kohlenstoff« darin nicht vern ehrt,zen vielmehr etwa« vermindert wird. Zum Gedechen der Pflau-üeue» »das Licht entschieden nothwendig., Die Anhänger derfür b-vkanzösischen ^demie betrachten es bloß aft ein ReizmittelLehr, 5 Gewächse, um die Lebens'nft »u entwick ln. Allein die»»na « der Zusammensetzung des Lichts erklärt b-er die E>schei-te» j« u, der Bildung der Lebenslust beim WachSthnm der Pflan-i"» Sonnenschein sehr leicht. Zufolge Vorsilben beruht jeder Pro?
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