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mebresten ihrer Freunde Leben und Zusammenscyn) sind imJavre 1812 in IV. 1 'om. zu PariS erschienen und gewähren eineneinzigen,, huirejßenden Genuß; sehr viele davon schrieb sie in schlaf-losen Nächten, daher sie auch sagte: ..w«, imalnni«» äevi«"'ärour mo, born,«» Nliil». Walpole erftlhr ihre innersten Gedan-ken, lin ihrem üy. Jahre schrieb sie an ihn, als er in «miens s»Vbefand:) „8o^«L ^lrsilsrä, »i vou» vouIvL, Iv»j, oo eomptor p»'>^uo so «vi» jsmsi» bleloiro." ,,6ieoi»»i»er ä'örr« pour mc»i kouk»nute» ciroe» ^u'^bsila^ä: Lo^sr, «i von» voulor, „inl ki»r>'«oi» äe 5sl«s, ja l'siiu« »»««-! «r ja »«rsi volontisr, votis ?dr-
loeke«." Auf die Comtesse de Forcalquier machte sie einst a«§dem Stegreife folgende Vcrse:
Lslliisims!
Von« dro» Is äixjdmo mu»a -Docti»»iii>»!
Vo» Soril, »oi>r »udlis»im»;
It von» louor <^ui 5v rotu»«,
Igo «»ur»it err« ^u'un« t»»e, ')
L«li»«im» !
Wir führen von ibr noch folgenden Chanson an:
I.o vei L »ois o»t ä mo» ^«uxI'klcro «tont I« sorr v»>it Is mlsux:
II rrLv»ille ä»n» »a jou»««««;
II clork äsn» »s insturitö;
II nisuir ontiii äsn» 5 » vialls»»»,
HlU cointrl» äo Is voluple.
dkorr« »orr o»r disn äilksront;n Vs koujour» an «mpiesiit:
<)u«Ic>u«» plsi«ir» äsn» Is jouno»»«;l)e» soin» äsn» Is mskneirS:
lou» le» rnslllsur« äsn» I» vi«II«»so;
kni» I» psur äs I'ätoruils.
Duett s. dreistimmig.
Duegna (Span.) eine Matrone, welcher die Aufsicht übet e>junges Frauenzimmer anvertraut ist; Ic. eine alte mürrische Hof"'',,sterin, Äeuschheikswächterin. Sie spielen in den Spanischen Rom««en immer eine große Rolle. ,,
Dül 0 n, der blinde Flötenspieler, zu Oranienburg an der Ha»geboren. Schon in der ersten Woche seines Lebens verlor ,durch einen ungeschickten Augenarzt sein Gesicht; dennoch brachte er ^so weit, daß er schon im dreizehnten Jahre, unter BegleitungVaters, aus seinen Reisen sich in den vorzüglichsten Orten Dem'H,landS mit außerordentlichem Beifall auf der Flore hören ließ. ^aus dem Clavier trug er ^-eb. Bachische Fugen mir Präcision und EAnstoß vor; ja er componirte auch selbst, indem er, ohne ein,strument zu gebrauchen, alles mit der außerordentlichsten Genauere:r m die Feder dictirte. Professor Wolke zu Petersburgzu Anfange des Jahrs r?yü den blinden Vi tuoien ein ibnr aa »fremdes Alphabet und Aifferzeichen, <o daß derselbe die tastbarLettern lesen, sie componiren, ja auch von andern gesetzteangeben, und selbst Rechenerempe^ machen konnte. Cure höchst ^teressante, wenn auch vielleicht zu weicschweistge LebenSbeschreibu
Sprichwörtlich „ein Btmpel."
Dül