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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Ast«, daß er es jedesmal that um si-ü wieder austubelfe». Der^"ilg-wjtzlge LeEage hak il, feinem hinkenden Teufel dieses.Lebens--^juchstucr ,ehr gut benutzt, wo er.eineli Cammerdlener'.sim 200 Du»kLle« ,Pillen seine Wäichcrin h errathen lM. ttebrigen« hatte Düsre?nF'«n uiujeh üres Gluck in allrii Verlegenheiten. .Als et endlich ohne-Hülfsmittel mehr war, überreichte er dem Regenten (Herzog von,

,eine Bittschrift sind Law mußte ihn, auf des Prinzen Be-Franken jahien. Hiervon haute er das niedliche Gebäude,unter deni.Tite : „das Haus des PllmuS" bekannt ist. Er starb,»u Paus, den ü. Ott. 1724. , . '' '

„ D.n guay-Lrouin (Rene); einst der größten Seemänner sci-Zeitalters. Er war geboren zu St. Male, am 10. Juni ,ü z.«no Sbh„ xlnes reichen Kaufmanns und geschickten Seemanns. Jini^> sü8y wagte er, dem ersten Feldzug als 'Lolanlair beizuwohnen,mir? ^ubei bewieicner Muth bewog se.ne Familie ihm lüyl eine Fre-von vierzehn Canonen anzuvertrauen. Damals war er achtgebt»?i"hr alt. An die Küsten von Irland verschlagen benutzte er den 3 u-nahm ein Schloß und verbrannte ungeächret einer bebcureuoe»»^"iabl kindlicher Truppen zwei Schiffe.. Endlich ward er Loch einstMmngen und nach Plymvurh gebrächt. Dort gewann er die Liebe>ner Engländerin, sie verschaffte ihm die Freiheit und Frankreich er-hielt einen Helden zurück. Kurz nach feiner Rückkehr machte er aber-einen Areuzzug nach den Englischen Küsten lind nahm zweiA"^vlchiff.-. Jetzt in semem Listen Jahre erregte er die Ausmerk-!j,-"kcit des GvuvernemcsiiS. Ludwig XI V. sendete ihm einen Degen.

verfolgte seine betretene Bahn, Englische und Holländische Schiffe»ernli ^Eschen und Spanischen Ufern wurden seine Beute. Im 1 .16yüf>°,/tte er einen großen Theil einer unter Wasnäer ausgelaufene»EMudischcn Flotte. Er befestigte sich imMet mehr in der Gunst deSdos bb- A s er einst bei dem Bericht über ein Gefecht erzählte,

ane.." Schiff ., der RuHM " befehliget habe, ihm zu solgen,

kam Ludwig XIV. „es wird Euch treu seyn!" Im I. 1097

S», bs.tur koutgiilben Marine mit dem Titel eines Capital,,«. Im

«^mschen Kriege zeichnete er sich aufs neue so au«, daß ihn deri» den Adelstand erhob, „ den» er habe (so hieß es darin)als zoo Kauffarthei-Schiffe und 20 Kriegsschiffe erobert."die Wegnahme von Rio-Janeiro brachte, er der Krone über 25ten ein. Er ber Mann der Nation geworden. Alle woll»"'jj.selkn. Eine Pension von Lvoo LivreS belohnte ihn; eine vonbin 0 " schon- Doch Düguay schrieb an den Minister „ich

die m belohnt, wenn meine Offiziers belohnt werden" und batleis.^^n seinem zweiten Capital» zu gebe«. Unter Ludwig XV.im 0/ " 'buwm Vaterlande s.hr wichtige Dienste in der Levante undrei^,,?ien Mittelländischen Meere. Nach so vielen Triumphen er-" Tod. Er starb zu Paris de» 27. Sept. 1756. DieCteia ^bn mit einer sehr einnehmende» Gestalt begünstiget.«efe i,vn». L"^« Entwurf.n beschäftigt, war er weniger für dastia- »Ab Leben gestimmt. Sein Verstand war lebhaft und rich-»en bdea so scharf als treffend. Seine Memoiren erschie-

i« Pari« 1740 in vier Bänden.

Insel b r , Französischer General, geboren 17z,; auf der

Million?/""^^, wo er vor der NevoluNon ein Vermögen von zweitrhiiten^«? Agenden Gütern besaß. 0 Er trat mit seinem drer-" Wahrern Dienste, erhielt das Llidivtgskreuj, war aber ein-