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trefflich war sie in den Nollen empörter, verzweifelnder Mütter.Als Clytemnestrck, Agtippine. Merope, Cleopatra setzte sie in Er»staunen; als sie einst im z. Acre bet Cleopatra, im Momente derhöchsten Wuth am>rrefi -
„je maustirai» l«» Lieiix »'ll» me renäoiant Is jour"versetzte rhr ein hinter ihr stehender Soldat im Momente höchsteIllusion einen Faustschlag in den Rücken mit den Worten„Va. ebisnns, » kou» te» äioblos! "
§war hatte ihre Stimme bei aller Starke keine Geschmeidigkeit»ihre B-'wcgnnaen keine vollendete Graste, aber die unnachahmlich»Wahtb.it IN Ihren Darstellungen, welche vergessen ließ, daß sie vlltSchauspielerin, daß sie nicht Cleopatra, Ägrippine n. s. w. selbst sthsbedeckte alle ihre Mangel. Sie starb in ihrem ssl'. Jahre vnd so!'in Noch. Vor einigen Jabren erst si8L6 oder 1867) erschien rn>Ban» ihrer Memoiren. Sie war im Leben eine ewige NebenbAleistn der noch berühmteren Clairon, und anch in diesenMoiren beschäftigt sie sich damit, dieser ihre gleichfalls herausM'denen Memoir.n zu berichtigen. .
DII m 01a rd (I. D.), Rechtsgelehrter zu Grenoblc, geboren s"Vizille in der Daupblns, war erst 25 Jahr alt, als er von deoJserdepaNemcnt zum Deputirten bei der Gesetzgebung erüa»»wurde. Er verrierb eine Zeitlang minder gemäßigte Gesinnung»»!als die, welmc ibn seitdem ausgezeichn.r haben; seit dem 11. EI7Y2 erhob er sich aber gegen den Geist der Widerspenstigkeitden Armeen und den Faklionsgeist in der Natlvnalversa.mmstEDen z. August lief er beim Heraustreten aus der Sitzung' GeE»von den Jakobinern, die sich mir den Föderalisten vereinigt l)Aten, ermvroet zu werden, weil er sich dem Anklagsbeschlüffe geß'-Lafapette widersetzt hatte. Er rettete sich in eine WachstubePalais royal, »«» war genörhigc, durch ein Hinterstnster diezu nehmen. Im September 1795 wurde er zum Rathe dergewählt, wo. .r zu wiederholten Malen gegen den MißbrauchGewalt von Seiten des Direktoriums auftrat. Hauptsächlich M.er st» unablässig als Gegner der Direktoren bet dem Kanipse 0Mehrheit des Direktoriums und der Räthe, war dann ini>er P'scriprion vom 18. Frnktidor mit begriffen und zur Deportation 0 ^urtheilt, entkam aber den Nachsnchongen und wurde..nichtCayenne abqc-'ührt, sondern erhielt l7h8, da er sich, so wie 'rere siner Kollegen, freiwillig unter die Gewalt des Direktor»! ^stellte, die Begnadigung, nach Ol»on deporljrc zu werden. -^Consuln beriefen ihn zu Ende 1799 zurück; und ertheilte» ihm 'März t8oo seine Bürgerrechte wieder. Seir diesem Zeikpoa ^ward er U»terpräfp.kt zu. Cambray, und endlich von demG»ot° .partemenr 1805 zum Mitglied des gesetzgebenden Äörperss erna" x!
Dümonceau (L A.), Gallo - Batavischer General,.'^!Steinschneider zu Brüssel, als im Jahre 11787 die Brabanter <t!rolurion ausbrach. Er ward anfangs Lieutenant in dem Mßlm.KMestflanderu, und diente als solcher zst Bouvines, ging donn >> zHolland, wurde Generalmajor, und erhielt 179z den Grab -Wrigadegenerals. Er drang mir Pichegrü in Holland ein; trat v ^kn Dienste der Batavischen Republik, und mürbe gegen die/-lisch - Russische Erpedittvn angestellt, r »05 koniiiiandirte er o>» ^Elpesikion gegen England bestimnne Armee. Im Monat v»'deffeldeu Jahres übernahm er das Konuiiandck einer Divst'"'