Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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a^/n oder Wechselschiffe, die wöchentlich nach Holland adgin«ankamen. Außerdem «iht es m hrere Luch- und andereDie Universität ist unbedeutend. Im benachbarten DuiS-bi.l,. Walde gür es an Zoo ivtlde Pferde: ein sehr guter Schlag,aressirt besonders geschaht werd-n.

«neir- 2 «dult. eigentlich: >) Ablaß, 2) Messe, z) Handels-betu^ Jahrmarkt, besonders in München; weil jene Ablasse stark«-» ä . "kden, so entstanden dabei Jahrmärkte, wo die Andächti»viele Verkäufer fanden.

wank (Matbieu), Staatsratb. Division-general und Kom»

Lan»« . der Ehrenlegion, war anfangs Offizier beim Regimentdie». ' Infanterie, hierauf bei dem Kriegsrathe angestellt, undvvlntt ber Folge als Oberst in Amerika. In Anfange der Re-kam er unter Lgfapelte zur Pariser Nationalgardc. Imder vom Seine: nnd Orsedeparlcment zum Depukirten bei

d»z »^'»'hgebnna ernannt, wurde er eines der ersten OberhäupterMäk, der Feuillane. Er bekannt: sich zu den Grundsätzen deraiw^8"ng, und drang auf die Bestrafung Jourdans EouvelSce undöträkt-* Würger. Im Januar und Aprel 1792 wendete er alle- , die Kriegserklärung gegen den Kaiser abzuwenden. Den

iieli»ä . 179Z wurde er durch ein Dekret unter Aufsicht der Voll»02/, sgewalt gegeben. Während des ganzen Revolutionär-Gou,verschwand er. Im September 179; kam er in denz °er Meu, und halte an einigen Militärdekreten Tbcil. Denzu 1796 stattete er einen Bericht über die in der Armee

niejH Tötenden Kkiegsräthe ab, und nahm dabei Gelegenheit, demtollen Rückzug des General Moreau das schuldige Lob zu

berun'aD u 28. Juli 1797 sprach er gewaltig gegen die Annä-Havvrn x Luppen, welche das Direktorium in die Gegend derden t berief, und wurde den s September von dem siegen-4 . an« t»r Deportat.on vcrurthcilt. Er flüchtete sich den

die »n.^Es unter der Maske eines wachhabenden General«, dertu untersuchte, und ging na» Deutschland. 1799 gab er

»nist'. ,onrg ein Journal unter dem Tirel: krsci» <lo» sv«nsm«n»seh- ' vkurze Erzählung der militärischen Ereignisse) heraus, da»kn^g^? unchriebeii war und seine tiefen Kenntnisse in der Krieg»»f°ich -,-.Me. Nach dem i«. Brümaike kehrte er nach Frank«Paris "ud erhielr den Auftrag, die freiwilligen Husaren von">ard sä .organisireii. igoo begab er sich in da» Lager von Dison,i» h!,^"^des Generalstabs der zweiten Reservearmee, und wobnteDenA^.fu^ast dem Feldzuqe in der Schweiz von I8vl bei.">enk er>in den Staatsrakh für das KriegSdevarte-

ö»er'«^ 7 bs, der im August 1802 den Plan zur BildungDivillon«.". ^'°,u vorlegte. Seil diesem Zeitpunkte wurde er zumvo„ erhoben, zum Cbef des Generalstabes im Lager

benleain» n-b/^ut, mir dem Titel eines Kommandanten der Eh-""b zum Kammerherrn de« Prinzen Jvsevh ge-be, welch». r--ude igoz f,>m er z>r großen Armee in Dentschlapd»l8,2 uuch im Jahre I8c9 wieder im Generalstabe diente.

, Du w Kaiser in den Feldzng gegen Rußland.

Paris ,-7,- rMone), eine berühmte Schauspielerin, geb. z«!^ber c>,,L,' sm I. «7Z7 debsitirte sie daselbst als Clytemncstr»^üriri» , 3 br Aeufiere« vnrerstützte sie wnriq, aber die

«uv Wahrheit ihre» Spiels riß uuipiderstehlich hm. Uuübek-