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lächerlichen Forderungen, die er unter dem Nantcn eines Grafen vonAldany wegen der Eiiqnette machte, zogen ihm viele Verdrießlichkei-ten zu. Er ging nach Florenz, bis Pins VI. jhn bei Verlust derPension» die er bezog, nach Rom zurückrief. Um sei», Geschlechtnicht aussterben zu lassen, vermählte er sich auf Bitten seiner Freun-de noch in seinem 52. Jahre, am 17. April 1772, mit Looise MM»rniliane Carvline, Prinzessin von Stolberg-Gebern, geb. den 20.Eept. 1752. Aber Eduards unfreundliches Wesen führte bald eineTrennung herbei. Eduard ergriff das gewöhnliche unselige Ret-tungsmitlel der Unglücklichen» die mit der Weit zerfallen sind;ergab sich dem Weine. So starb er am zi. Januar 1788 zu Rom im68. Jahre seines Lebens. Drei Jahre vorher hatte er eine natür-liche Tochter von sich aus Frankreich zu sich kommen lassen, sie legiwmirt und als Gräfin von Albany aus königlicher Machtvoll»lommenheit zu seiner rechtmäßigen Erbin erklärt- Sie trugnoch vieles zur Aufheiterung seiner letzten Tage bei. Seine Leichtwurde nach Frascati gebracht und wie die eines Königs begraben.Scepter, Krone, Degen, die Englischen und Schottischen Orde«schmückten seinen Sarg, und sein einziger noch lebender Bruder, derKardinal von Dock, hielt „dem verstorbenen König Carl" dltErequien. Vier Jahrhunderte lang hatten die Stuarte in Schott»land geherrscht.
Educt, nennt man, was durch Ausziehen einer Sache entsteht»ein Aaszug. Es wird dem Produkt, dem Erzeugnisse entgegen»gesetzt. .
Effect, die Wirkung, Folge, der Erfolg; z. B. meine ErnEvung hat doch einigen Effect gehabt (etwas gefruchtet). Die Mt>"»ein ist ohne Effect geblieben (obne Wirkung, Erfolg). Effecte?»die Habe. das Vermögen, die Hubseligkeilcn; z. B. die Effecten "»«es Kaufmanns sind versiegelt worden, d. h. seine Waaren und G«'ter. Unter S tattseffecten versteht man gewöhnlich die Staat»»Papiere, Bankzettel oder Stocks. ..
Effecten-Handel. So wird in Holland der Handel m"den Staakspapieren genannt. Ihre große Anzahl und die Wichtig^"dieses Handels dort verdient einige nähere Darstellung. Er istAllgemeinen einzutheilen in den Handel mit in lä ndischen und aus-ländischcn Effekten. Die Holländische Staats-Schuld bestandim Jahr 1309 ans 1,254.000,000 Fl. wozu 58.888,532 Fl.Lezahlung erforderlich waren. Außerdem gehören zu den inlandn«»"'Effecten, die zahlreichen Städtischen Negotiationen und die öss"»»liehen Institute, wie die Leihbank, Wcchselbank u. s. w. mit ibE^ „Hypotheken; eben so zahlreiche Negotiationen auf die Holländisch"»Colonieen in den beidemJiidstn. Man kann auf die Weise vielleicht2 Milliarden Holland. Fl. an inländischen Negotiationen rechnen,worüber Obligationen eristireu, die im Handel ronliren, oder von' en Rentiers aufgehoben werden. ES sind solche in Summen vonis zu icvo Fl. gestellt. Was die ausländische» Effecten betn",so ist das darin steckende Vermögen auch von einem hohen Besam.Der ungefähre Bestand dieserCapitalien ist folgender. Oesterre>ch>IAA»le:hen noch für 45 Mill. Gulden ; Russische 86 Will. ; Schwednwc7. Mill.; Spanische 40 Millionen; Portugiesische 5 Mill.; Am"»«-Nische, Französische, Dänische, Preußische, Sächsische und Anv>vielleicht 100 Millionen, so daß im Ganzen vielleicht für zoo M>n-ausländische Obligationen anzunehmen sind. Der verschiedene ?>«»'-
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