Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Elst (l; 40;

Mömpelgakd', gegen Weste» an Lothringen und gegen Nar-ren an die Uutcrpfaiz. Der südliche Theil wird Ober-, der nördliche!r> , lsaß genannt. Cliaß war ehedem ein Deutsches Herzog-unglückliche E 0 » radi» von S w w a b c n war der letzte«entzer deffelhen, so wie der Lerzvgthümer Franko» und Achwa-r e u. der Letzte seines Hanse» bekam er in diesen Herzoatbü-"Mcn Nachfolger, welchen Umstand mehrere zu ihrem Vortheilvcunhlen. So wurde Elsaß, w-e die beiden genannten Herzogtbü-Mebrerc Besitzungen Deutscher Reichsstände zerstückelt. 2 >n^"stMchen Frieden <1648) wurde Elsaß mit allem, was das DausÖstreich USHer im Elsaß gehabt hatte, an Frankreich abgetreten;^V*ber Ludwig XIV. keinen Verwand oder vielleicht aus guten tlr-sch» keine Lust hatte, die Hand nach den nicht-Oestreichischen Be-ichunge» i>» Ei,atz auszustrecken, so wurde den übrigen Reichestan-welche im Elsaß Besitzthümer halten, ihre. Verbindung mitDeutichen Reiche und unmittelbare Reichsfreibeit ausdrücklich!„^bhalicu. -Mein in der Folge suchte Frankreich s ine Besitzungencrwci!ern> und im Ryöwikischeu Frieden 1ÜY7 bileb diov»n ir Strasburg und alles übrige, was am linken Ufer des RbeinS" «tankreich eingenommen war, in Franzoslfit)en Länden. Jndes-. a hatten noch mehrere Reichsstäude, der Herzog von Wirtemberg,von Aweivrücken, der Markgraf von Baden, der Land-tio, H'^n -Darmstadt, der Bischof von Sveyer u. s. w. w-ch-deiu is'^^ungeu im Lisch. Diese Deutschen Besitzungen sah nacheine der Französischen Revolution der Naiionaiconvrnt als

er wnü? ^>atur selbst: angewiesene Eroberung für Frankreich an;^iete"n ^ ks nicht länger geschehe» lassen, daß innerhalb dem Ge-sprach n I^nkreich eine fremde Staatsgewalt eristire. Er ver--eiafi» - Deutichen Ständen zwar Entschädigung, aber nur wenigeHa»v, ch"Utze Bereitwilligkeit dazu, und so ward diese Sache einSerien » - ^'s nachher zwischen Frankreich und Deutschland cutstan-

bU'egcs.

Vea'n Ein zvm Geschlechte der Raben und Dohlen gehöriger,«er nnn änlichen Glanzes seines Gefieders sehr schöner, auch klu-ttnem, "^kchlagener Raubvogel, weiß und schwarz von Farbe, mitDi,'v"UKea schwarzen Schwänze, den er auf- und nieder b weat.

ib" auch abrichten, einige Wörter hervorzubringen (L-m-'»SmiI Im Oberdenrichen beißt dieser Vogel Aglaster,

an g e b>ttn Schalaster, in audern Gegenden Aerler rc. Elster-der»i,l. > des ÄuSwnchses an den Zehen, gewöhnlicher Hüh-

M genannt.

' die elysäischen Felder (Mytbvl.), die bezau-Tvdx Hl"^en, in welchen sich die guten Menschen nach deinHaas und zu welchen sich, dem Tartarus zur rechten

Elych,',,, ,^^-bg zeigte; s. Tartarus. Da die alten Dichter dasfit es - keinen Neigungen und Phantasten beschrieben, so

n» m„h^,, "k, die Beschreibungen derselben verschieden ausfäl-lte zu " °k>cr Clzvier s. Diese berühmte Buchdri'ckeifami-bie schö„^,V"dam Leide», i,ac sich einen besondern Nubm durchAusgaben gemacht, womit von ivr dre Gelehrtenrev-lbirk- m> rfi"ist. Ihre Wirksamkeit fallt in die Jahre von izyzbis^dr»r,^""/l>ren^>8>iederu haben sich Ludwig 1. unv 2., Jsaak,«am («ffvcstrt mit Donaoentura), Johann und Daniel,

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