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kie ist 1,^ . durch die innigste Vereinigung beider Geschlechter wirdun männlichen Körper enthaltene Beftuchtungssioff im dcnjeni-«en Theil d,s weiblichen Körpers geleitet, den man die Gebär-mutter nennt, und von ihm aufgenommen. Von hier dringt jenerAlvis augenblicklich in die Mutterlrompetcn, oder Eiergäuge, dehntl>e aus, und veuättgert sie so durch seine Reize, dass sie sich mit id-Obersten Stangen fest an die Eicrstvcke schmiegen. Hierdurch,«no überhaupt vurL- den beim Zeugungsakt verursachten Reiz, schwel,»n auch die Erersivcke an, und eins oder mehrere von den reifste»desselben, werden aus tdrer bisherigen Verbindung gebissen,?"-durch oe„ immer noch anhaltenden Reiz in die Gebärmutter ge-macht "nd befruchtet- Nach andern muss das losgerissene Eichen inGebärmutter geführt seyn und dann wird es erst vvu dem Be-'.suchtungeslvff des Mannes berührt. Häigth 0 n stellt folgende Tbev-auf-. der Befeuchrungsstoff reizt die Mutterschcide, den MundGebärmutter, die Hohle derselben, oder alle diese Theile zugleich.Eindruck dieses Reizes wird den Eierstbcken durch die Milleiden-uvast der Organe mitgetheilt- Eins oder mehrere Bläschen im Eier-nvcke vergrößern sich, drängen sich vor, bersten und entledigen sichInhalte. Indessen bereitet sich die Muttertrvmpete vor, denLv'rstvck zu umfttsscn, um den Keim der Frucht auf-nnehmcn-Vorder itung besteht zum Theil in einer stärker» Anschwellunguer Gefäße jener Theile, und einer dadurch bewirkten ErweiterungFranzen. Nack derselben nähert sie sich dem Cierstocke. Nach-^ Geschäft durch eine Art von wnrmfbrmiger Bewegunguvileadet hat, kehrt sie zu ihrem vorigen Instand zurück. Unterdessenolro i» der Gebärmutter diemvinbiLna cksvickua gebildet, eine scbleim-^ Materie abgesondert, und die Absonderung der Milch in denTrusten vorbereitet.
»k> .^uivfind nisse find gewisse Spuren, welche von gehabten Em-Mbllngen oder Eindrücken in unserm Herzen zurückbleiben. Sie un-"lcheiden sich von den Empfindungen dadurch, daß sie nicht vorübcr-ka« r. sondern eine Zeit lang anhaltend und bleibend sind. Man«."sie auch fortdauernde Rührungen nennen. So ist z. B. diedi ^ über erworbene Fertigkeiten im Guten eben sowohl alsN Scham über uns anklebende Unvollkommenheiten ei» Empfindniß.^"pfindsamkeit ist die Fähigkeit des menschlichen Herzens,etwas, das wirklich rührend ist, leicht gerührt zu werden, odera^Mhlgkeit sittliche Empfindungen zu haben, und in engerer und.Änlicher Bedeutung, eine hohe Empfänglichkeit und Fertigkeitim v ^leu sittlichen Empfindungen. Mit Unrecht verbindet mauMieden mit der Bezeichnung und dem Worte empfindsam einensai«, Abgriff von Süßlichkeit, Affektation u. s. w. die Empfind-übertriebe», und dem Gegenstände, durch den sie erregt wird,angemessen, so heißt sie Empfinde lei.
Empfindung, s. Gefühl.
Emphasis, Emphatisch, s. Nachdruck.-t-sO'^kfiz'tsiisi.», der Erbpacht, das Erblehn. Emphytev-^twer Con krack, ein Erbzinscontract; ein emphytevtischeSei» Erbzinsgut. der Erbzinsmanu.
Man ?'viric, die; die Erfahrung, ist ein Wissen, zu welchember kr Beobachte» und Vergleichen kömmt, i» welchem aberKlan des Entstehens, der Zusammenhang irgend einer bevbach-'"!.n,vtz^ tz^blichenen Sache nicht nachgewiesen ist. Man wendet eS