Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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^em Römische« Imperator bekannt. Doch mehrere Versuche«, bort zulanden, die Cäsar binnen zwei Jahren unternahm, hatten für ih»"silier keinen Nutzen, als daß er die Lage der Inseln kenne« lernte,vls sein Mchfolger Claudius und der Statthalter Lgricola ihre Ero»derung begannen und bis zu den nordwestlich wohnenden wilden Ca-iedvnicr» ausdehnten. Der eroberte Lbeil wurde in Spraebe, Gesetze,"ßd so gut «S gehen wollte, auch in Kultur, in eine Römische Pro-fil» umgewandelt, und so lange von den Römern besessen, bis sie«urch die Einfalle der Germanen in Italien, gendlhlgt wurden, ihreGruppen aus Britannien zurückzuziehen; was sie dort kulttvirt hak-ward nun eine Beute der einfallenden Caledpnicr. Britannien"sird jetzt ein Schauplatz unaufhörlicher Kriege zwischen den Britan-v^rn und den Picten und Scotcn (Gaels), welche aus Galli u,hin-"dergezvgen waren, und jene so arg bedrängten, daß diese die SachsenMu s. Sachsen und Angeln) von der Nvrdseite der Elbe t 44 d) Z»Huste riefen. Diese folgten unter ihrem General Borkiger dem nach-^wcheu Rufe; aber, anstatt nach geleisteter Hülfe wieder in ihre^ttinath zurückzukehren und mit der gemachern Beute.sich zu begnü,setzten sie selbst in dem Bundesiaute sich fest , und die Bricten««Neu nun mir einem neuen Feinde.zu kämpfen, dem sie auch, un-Nwtet aller heldenmnthigen Lustreiigungen unter ihrem Kömg Ar-endlich (54>) unterläge», da die Sachsen immer mehrere^aniiue ihrer Völkerschaft a» sich zogen. Ihre Heerführer He»,Naa Horst vollendeten die Eroderuna, und es entstanden nunvnd nach sieben verschiedene Königreiche .(Heut (455); Eusser«lein / (51Y), Esser (ZLZ), Northumbcrland ( 547 ), Ostau-

rz.^uglia,. England. Jedes dieser sieben Reiche hatte semenMeiÄ ^"üg, doch einer derselben war jedesmal Oberkcnig, gr-si^Aattiichcr Heerführer und Präsident der Versammlung, n; dießNt/!ichpstge Reich dieß Heptarchie, und war die erste Greudlage ei-lli,!» ^^orfaffung. H eng ist war der erste Kvr»g (Monarch,.e°'°^kbnig) ; der achtzehnte, Egbert, Kvuig vor, W fferAe-n Monarch, vereinigte durch eine Revolmion alle lieben

83^ Eins und nannte sich Kvuig von England. Er starbhinterließ England als einen schon nicht unbedeutendenbkenr ^'l>er. Die christliche Religion war vom 7.- Jahrhunderte an.

Zuerst christlich zg8) im ganze» Reiche allmähiis (bis» 1 ,^ ""Seführt worden. Die Einfälle der Nvrmä nn er aus Dane-

znL"eraulaßr-n König Mfted den Großen die erste ^v"e aus-^ schlug die Angriffe der Nsrmanncr (Dänen) g ncrlich absei^I-s-oi) und gab seinem Volke auch ern Gesri-U'uch- UnterNachfolgern hörten die Kriege mir den ercöecuu>? vsr>chNaeunicht auf, deren König Eweuv eS (1014) sndlis? gelang Eng-erobcru, das nun bis rvga in Dänilch" Gswalt bi ,b, l'!Slyj-^^der Bekennet, Sohn des von Sweno verttiebciien Ekhelred,RR.*, ium Throne gelangle (1042). Loch unter Harald II. landete->,!. "'ln> der Eroberer, Herzog der Normandie, und todtere den Ko-,»ll^dn England im Treffe« von Hastings (ivtzb). Er führte beianfänglichen Scheine der Gerechtigkeit und Güte ernen e,sei ,ieieUstt " g. wodurch er die Engländer z» mehrfaltigen Empörungen«e. Doch sein. Macht siegte: «E Notktzuu,verland ließ er zur